Archive for February, 2011

Ökostrom Preise und Möglichkeiten

Hier nun einige Informationen über den sogenannten Ökostrom:

Erneuerbare Energie hat in der letzen Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Es gibt viele Projekte und neue Techniken die auf nachhaltige Energiegewinnung ausgelegt sind. Ökostrom wird oft mit erneuerbaren Energiequellen erzeugt: Die wichtigsten Energiequellen in der Übersicht:

  • Windenergie und Solaranlagen
  • Wasserkraftwerke

Alternative Energiequellen wurden auch besonders in Deutschland in den letzen Jahren gefördert, daher waren die meisten Produkte auf dem Markt verfügbar und konnten auch mit den Preisen der großen Konzerne mithalten. Leider wurden und werden die Förderungen für die Projekte eingestellt oder werden begrenz. Das führt dazu das alternative Energiegewinnung wohl für den Endkunden teurer werden wird.

Ökologische Energiequellen in der Auswahl:

  • Biomasse und Biogas ( Gewinnung in einer Biogasanlage)
  • Photovoltaik und Solarstrom
  • Geothermie und Solarthermie

Für viele Kunden kam im Jahr 2011 der große Schock. Zahlreiche Stromanbieter haben angekündigt die Preise zu erhöhen. Kunden sind verärgert, was jedoch nicht sein muss. So kann es sich lohnen selber aktiv zu werden.

Günstiger Strom oder Ökostrom?

Eine Möglichkeit die Kosten zu senken ist ein Vergleich der Stromanbieter.Viele Kunden orientieren sich an den großen Konzernen, die jedoch auch oft die höchsten Preise haben. Ein kostenloser Vergleich kann sich hier schnell lohnen. Viele kleine und regionale Anbieter bietet Strom zu günstigen Konditionen, dabei kommt der Strom auch oft aus alternativen Energiequellen. Hier kann man an den Stromkosten sparen und gleichzeitig etwas gutes für die Umwelt tun. Zusatzlich setzt man die Anbieter unter Druck. Kunden die den Anbieter wechseln setzen ein Zeichen gegen hohe Strompreise und beteiligen sich so aktiv an der Wirtschaft. Durch die hohen Preise werden die Anbieter gezwungen über die eigene Wirtschaftspolitik nachzudenken und so einen neuen Kurs einzuschlagen was die Preise angeht

Daher hat sich auch ein Energiemix durchgesetzt. Leider ist es so das nur ein geringer Anteil der Energie von alternativen Energiequellen kommt. Ein Ziel ist es in jedem Fall den Anteil der alternativen Energiegewinnung zu erhöhen.

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Flachkollektoren – beliebtester Bautyp auf deutschen Dächern

Wenn es um die Frage nach dem richtigen Solarkollektor geht, entscheiden sich neun von zehn Menschen für einen Flachkollektor, oder anders ausgedrückt: 90 Prozent. Die übrigen zehn Prozent beanspruchen die Röhrenkollektoren für sich. Sind Flachkollektoren also die beste Wahl, wenn es darum geht, das Trinkwasser mit Sonnenenergie zu erwärmen? Eher nicht, denn tatsächlich arbeiten Röhrenkollektoren deutlich effektiver.

Die höhere Effizienz macht sich aber auch sogleich im Preis bemerkbar, und den wollen viele Verbraucher nicht zahlen. Zwar unterstützt der Staat fleißig mit Fördermitteln, aber diese reichen lange nicht aus, um Röhrenkollektoren günstig erscheinen zu lassen. Die hohen Anschaffungskosten amortisieren sich auch erst nach einigen Jahren. Darauf wollen viele nicht warten und entscheiden sich stattdessen für die günstigeren Flachkollektoren.

Gewiss keine schlechte Wahl, nur geht vergleichsweise mehr Sonnenenergie und damit auch Wärme wieder verloren. Die entspiegelte Glasabdeckung hält zwar die langwelligen Sonnenstrahlen zurück, die kurzwelligen entschwinden aber teilweise wieder in der Atmosphäre. Glücklicherweise werden nur maximal zehn Prozent der reflektierten Sonnenstrahlen abgestrahlt.

Schlimmer ist da schon die Konvektion, ein physikalischer Prozess, bei dem ebenfalls Wärme verloren geht. Lässt sich nur nicht verhindern, außer im luftleeren Raum, also im Vakuum. Zwar existieren so genannte Vakuum-Flachkollektoren, diese sind aber teuer im Preis und sorgen für andere Probleme.

Flachkollektoren sind aber nicht nur schlecht, sondern sparen jährlich immerhin ein Viertel der Energie ein, oder anders ausgedrückt: 25 Prozent. Zugleich verringert man auch den eigenen CO2-Ausstoß und trägt seinen eigenen Teil dazu bei, die vom Menschen verursachte Erderwärmung zu stoppen.

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Vogelhaus und natürliches Bio-Vogelfutter

Im Winter, wenn es draußen stürmt und schneit, sitzen wir im warmen Wohnzimmer, während die Vögel in der freien Natur nun Schwierigkeiten haben, natürliches Futter zu finden. Manch ein Gartenbesitzer möchte hier Gutes tun und seinen gefiederten Freunden mit Futterzugaben über die kalte Jahreszeit hinweg helfen. Und der Erfolg gibt den Tierliebhabern Recht: Wenn der erste Schnee fällt und ein Vogelhaus im Garten Futterplatz und Unterkunft in einem bietet, sehen wir, wie sehr sich die Vögel über diese Hilfe freuen.

Vogelhäuser gibt es inzwischen in vielen Größen und Formen, naturbelassen oder auch angemalt, für jeden Geschmack und passend zu jeder Garten Dekoration. Wer trotzdem seine ganz eigenen Vorstellungen verfolgen möchte, kann sich auch ans Selberbauen machen. Egal, wofür man sich entscheidet: Ein Vogelhaus sollte immer aufgehängt werden – das ist ganz wichtig, damit Katzen oder sonstige Gartenräuber nicht an das Futter kommen und die Vögel das Nachsehen haben. Vogelhäuser aus Holz entsprechen aufgrund ihres natürlichen Materials am ehesten den Vorlieben der Fluggäste, die sich umso zahlreicher hier versammeln werden. Auch sind sie einfach anzubringen, es sollte nur darauf geachtet werden, dass kein Schnee in das Häuschen fällt und somit die Nahrung kühlt. Grundsätzlich sollte der Futterplatz sauber gehalten werden.

Die Nahrung, die in die Vogelhäuschen kommt, kann man heute glücklicherweise direkt schon als Bio-Nahrung kaufen. Das Wort „Bio“ ist hier vergleichbar mit kontrollierten und natürlichen Zutaten. Das Futter für Wildvögel sollte ambrosiafrei, und Vitamine, Fette, Mineralstoffe, Proteine und Kohlehydrate enthalten. Ein Zuviel kann aber auch krank machen, deshalb ist die richtige Mischung wichtig. Oft besteht Vogelfutter aus Nüssen, Getreide und Fetten. Doch auch hier ist Selbermachen erlaubt: Sonnenblumenkerne statt aufs eigene Müsli in das Vogelhaus streuen oder Erdnüsse, Rosinen und Weizenflocken hineingeben: Das erfreut den Vogel, und Sie, wenn Sie am Frühstückstisch diese Freude erkennen können.

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Grüne Computer und Mäuse aus recyclbaren Materialien

Immer mehr Menschen achten verstärkt auf Bio-Produkte und Nachhaltigkeit. Auch bei Computern gibt es umweltfreundliche Alternativen für den täglichen privaten Gebrauch oder Bürobedarf. Mit den so genannten Green IT Lösungen könnten schätzungsweise bis zum Jahr 2020 die weltweiten CO2-Emissionen um fast 20 Prozent gesenkt werden. Schon 2010 wurde beim internationalen IT-Gipfel der Aktionsplan Green IT beschlossen. Ziel dieses Plans ist die Reduzierung des Energieverbrauchs unter anderem auch sämtlicher deutscher Computernutzer.

Die IT-Industrie und hierbei vor allem die Hardware-Produktion kamen in den letzten Jahren mit zahlreichen Innovativen Ideen zum Thema Recycling auf den Hardware-Markt. Beispielsweise hat die Firma Fujitsu eine Maus entwickelt - die so genannte ECO Maus -, deren Außenmaterial aus hunderprozentigem naturbelassenen Stoffen hergestellt wird. Das macht die Maus zu einem biologischen Produkt, und zusätzlich ist die Nutzung mit der Hand aufgrund der weichen Materialien angenehmer. Weiterhin wurde versucht, beim Kabel kein PVC zu nutzen, und die Platine ist frei von Halogenen. Also rundum ökologisch wertvoll und biologisch abbaubar. Die Maus kann ganz leicht per USB an den Computer oder die Tastatur angeschlossen werden, ganz genau wie eine externe Festplatte.

Doch das ist nicht das einzige Produkt aus der Serie der ECO-Computer Komponenten. Weiterhin im Test ist momentan zahlreiches anderes PC-Zubehör wie beispielsweise die grüne Grafikkarte. Mit dieser Grafikkarte will der Produzent allgemein den Stromverbrauch sowie auch die Geräusche während des Betriebs absenken. Das macht eine reduzierte Grafikprozessorfrequenz sowie eine geringere Auflösung möglich.

Die Computer-Hersteller sind immer wieder am Erfinden und überlegen sich die besten Alternativen für eine umweltfreundlichere Nutzung im Bereich dieser Technik. Es macht auch Sinn, gebrauchte Computer aus Büros, Schulen oder Bildungseinrichtungen Interessierten zur Verfügung zu stellen oder diese gar zu spenden, wenn man sie nicht mehr selbst nutzen möchte. Viele Computer werden schon nach zwei Jahren nicht mehr genutzt, weil sie dem modernen Standard schon nicht mehr entsprechen, so schnell schreitet die Entwicklung voran – un dzum glück in Richtung Grün.

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Bio-Nahrung für Ihr Kind

Gesunde Ernährung betrifft alle Generationen, doch vor allem bei seinem Kleinkind sollte man als Elternteil darauf achten, was man diesem zu essen anbietet. Denn Baby-Nahrung und spezielle Kinderkost sind nicht immer gesund und vor allem nicht immer Bio, selbst wenn die Werbung teilweise etwas Gegenteiliges suggeriert. Um ganz sicherzugehen, lohnt es sich, Bio-Baby-Kost einfach selbst herzustellen: Damit tun Sie Ihrem Geldbeutel ebenso einen Gefallen wie Ihrem Gewissen und dem Kleinen daheim definitiv etwas Gutes.

Babybrei und Babynahrung kann ganz leicht auch selbst hergestellt werden. Wenn Sie Ihre Produkte aus dem Bio-Laden kaufen, planen Sie voraus und kaufen Sie lieber etwas mehr Obst und Gemüse, das Sie für Ihre Kinder verarbeiten können. Falls Sie zuviel gekocht haben, ist das auch kein Problem. Vieles kann lange in Gläsern im kalten Keller oder im Kühlschrank oder Gefrierfach gelagert werden. Beispielsweise eignen sich hierbei alle möglichen Obst-Sorten, die nicht allzu sauer sind, wie etwa Birnen und Äpfel. Kochen Sie aus den beiden Zutaten Bio-Baby-Saft oder Bio-Baby-Brei. Für die kalten Jahreszeiten empfehlen sich allerlei Gemüsearten, angefangen bei Zucchini, Kartoffeln, Kürbis, Süsskartoffeln bis hin zu Brokkoli und Karotten.

Doch nicht nur bei den Gemüse- und Obstsorten ist auf Bio zu achten. Genau das Gleiche gilt für Fleisch, das der Babynahrung hinzugefügt werden kann. Sobald Sie die rein vegetarische Ernährung einstellen, kaufen Sie zunächst trotzdem nur Fleisch von Bio-Bauern mit dem Bio Zertifikat oder Produkte aus biologischer Freilandhaltung. Allerdings ist für Babys das Füttern mit Fleisch in den ersten 8 Monaten aufgrund ihrer schwachen Verdauung kein unbedingter Tipp, der beherzigt werden sollte. Doch während noch vor einer guten Generation Kleinkinder in den ersten ein bis zwei Jahren in der Regel gar kein Fleisch erhielten, hat sich das mit dem Wandel der Zeit und unserer Essengewohnheiten auch geändert. Unabhängig davon, was Sie Ihrem Kind kochen: Bio-Produkte sind immer so gesund, wie Sie Ihr Baby sehen möchten.

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