Archive for November, 2011

Gesund vom Grill

Vor allem im Sommer schmeckt Gegrilltes besonders gut. Viele Grillfreunde schwören dabei auf den typisch rauchigen Geschmack der beim Grillen mit Holzkohle entsteht. Jedoch ist das Grillen mit Holzkohle nicht sehr gesund. Durch herabtropfendes Fett oder Marinade entstehen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, die durch den Rauch auf das Grillgut gelangen. Viele dieser Stoffe gelten als krebserregend.

Die Lösung für dieses Problem ist ein Weber Elektrogrill. Denn das Grillen mit einem Elektrogrill ist sehr viel gesunder. Das liegt nicht nur an der fehlenden Rauchentwicklung. Ein Weber Elektrogrill verfügt außerdem über einen stufenlos verstellbaren Temperaturregler, der es ermöglicht, die optimale Temperatur einzustellen. Das sorgt für eine gesunde Bräune des Grillguts.

Viele Grillfreunde grillen nicht mit einem Elektrogrill, da durch diesen nicht der typische Grillgeschmack entsteht. Jedoch kann dieser durch die hohe Leistung und die große Heizspirale durch den Weber Elektrogrill trotzdem erzeugt werden. Auch durch die Verwendung von Marinaden und Dips mit einer rauchigen Note, lässt sich dieser Geschmack erzielen. So bekommt das Grillgut einen typisch rauchigen Geschmack und ist trotzdem nicht mit gesundheitsgefährdenden Stoffen belastet.

Auch die Reinigung eines Weber Elektrogrills ist unkompliziert. Das Grillrost aus Gusseisen lässt sich schnell und unkompliziert reinigen. Auch die Fettauffangschale ist abnehmbar und kann so leichter gereinigt werden. Hinzu kommt, dass der Weber Elektrogrill durch seine hohe Leistung eine selbstreinigende Eigenschaft hat.

Der Elektrogrill von Weber ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Als Zubehör ist auch ein Rollwagen erhältlich, sodass der Elektrogrill von Weber flexibel eingesetzt werden kann.

Im Internet, unter www.bbq-shop24.de erhält man einen Überblick über die Weber Elektrogrills und kann sich außerdem umfassend darüber informieren. Durch einen Weber Elektrogrill kann man also Grillen, ohne die Gesundheit zu gefährden.

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Von Atomstrom zu Ökostrom wechseln

In der heutigen Zeit rückt bei vielen Dingen der Umweltaspekt immer mehr in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Es wird in nahezu allen Bereichen untersucht und geforscht, ob umweltfreundlichere Alternativen zu derzeitigen Technologien und Praktiken existieren. In erster Linie besteht die Notwendigkeit, Tätigkeiten des täglichen Lebens möglichst umweltneutral und schadstofffrei zu gestalten. Ressourcen sollten nur soweit es nötig ist und in sehr geringem Maße verbraucht und der Ausstoß von Abgasen auf das Notwendigste minimiert werden.

Die Wahl des Stromanbieters stellt aus diesem Grund eine gute Möglichkeit dar, den eigenen Haushalt ein wenig umweltfreundlicher zu gestalten. Es erscheint durchaus sinnvoll, die Umwelt mit alltäglichen Handlungen, wie zum Beispiel dem Staubsaugen oder beim Kochen mit dem Elektroherd, weniger zu belasten, sofern der Strom statt aus einem Atomkraftwerk von einem Ökostromanbieter bezogen wird. Diese speziellen Anbieter produzieren ihren Strom beispielsweise mit Windkraftanlagen, die bekanntermaßen die Umwelt vergleichsweise weniger schädigen. Ist der Entschluss getroffen, seinen persönlichen Strombedarf durch Ökostrom zu decken, stellt sich die Frage: Was kostet ein Stromwechsel?

Oftmals ist ein einfacher Wechsel des Stromanbieters für den Kunden kostenlos. Der Schein kann allerdings auch trügen, denn falls vor dem Stromwechsel nicht gründlich verglichen wurde, kann der vermeintlich günstige Anbieter sich im Endeffekt für den eigenen Verbrauch als zu teuer erweisen. Für diesen Fall kann man zum Beispiel hier Strom vergleichen. Es bestehen oft Unterschiede zwischen Kunden, die eher weniger Energie benötigen, und solchen, die mehr Strom als durchschnittlich verbrauchen. Für diese zwei verschiedenen Typen von Verbrauchern könnten unterschiedliche Stromtarife interessant sein. Zu diesem Zweck lässt sich beispielsweise hier Strom vergleichen. Anhand der eigenen Verbrauchsdaten wird der passende Stromanbieter und Tarif von Ökostrom angezeigt, sowie Alternativen hierzu. Auf jeden Fall lohnt sich ein genauer Blick, damit von dem Wechsel von Atomstrom zu Ökostrom nicht nur das Gewissen profitiert, sondern auch die Geldbörse.

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Bio-Produkte aus der Online-Apotheke

Immer mehr Menschen erkennen, dass es neuer Wege bedarf, um unseren Planeten zu erhalten. Die Herstellung und Verwendung von Bio-Produkten gehört dazu, weil unter anderem die Gesundheit
wegen geringerer Nebenwirkungen verbessert wird, die Tiere artgerechter gehalten werden sowie
eine geringere Schadstoffbelastung erreicht wird. Auch Veterinärmediziner greifen heutzutage in vielen Fällen zu Bio-Medikamenten und durch den wachsenden Bio-Markt entstehen nachweislich zahlreiche Arbeitsplätze. Der Nachteil von Bio-Produkten zeigt sich in Preisunterschieden, die dreißig bis fünfzig Prozent betragen können. Außerdem ist das Verwenden von Zusatzstoffen möglich, wenn auch in erheblich geringerem Maße.

Wo kann man Bio-Produkte kaufen?

Die Möglichkeit dazu bieten beispielsweise Frische-Märkte, Bio-Shops, Reformhäuser und zunehmend auch Online-Apotheken. Dort kann man zum Beispiel Teebaumöl, Flacon Schlafgut (Bio Duft), Schneckengranulat, Insektensprays und vieles mehr kaufen. Allesamt Produkte auf natürlicher Basis. Ebenso lassen sich natürliche Biokost und hundertprozentige Biosäfte in Online Versandapotheken bestellen. Arzneimittel für die Naturtherapie wie auch Notfalltropfen bei emotionalem Stress oder Kräutertees gegen diverse Beschwerden gehören ebenfalls in das Sortiment einer guten Online Apotheke.

Billigmed.de bietet einen kostenfreien Preisvergleich für Arzneimittel, nichtverschreibungspflichtige Medikamente, Gesundheitsprodukte und Artikel aus der Kosmetikbranche. Monatlich klicken sich hier ca. 136.931 Besucher ein. Bei diesem Anbieter hat man die Möglichkeit, Bio-Produkte aus getesteten, zuverlässigen Online-Apotheken zeitsparend zu sichten sowie sicher und günstig zu bestellen. Billigmed.de verfügt über ca. dreißigtausend Medikamente, die in verschiedene Kategorien wie beliebteste Medikamente oder Medikamente mit den größten Preisvorteilen eingeteilt sind.

Viele Menschen greifen gelegentlich oder öfter zu Arzneimitteln, die bei Verletzungen oder auch Entzündungen des Bewegungsapparates Anwendung finden. Sportverletzungen, Arthritis und Morbus Bechterew sind drei Beispiele dafür. Voltaren, das man günstig online kaufen kann, gehört zur Gruppe der nichtopioiden Analgetika. Sehr bekannt ist Voltaren Schmerzgel zur äußeren Behandlung. Auch als Tabletten, als Spray oder Pflaster ist Voltaren erhältlich. Verschiedene Arzneimittel, Bioprodukte oder auch ganz konkret Voltaren online kaufen spart viel Zeit und Geld.

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Eine Alternative für gestresste Sportler: Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel Sport bzw. Nahrungsergänzungsmittel Muskelaufbau hatten lange Zeit einen eher schlechten Ruf, heute sind sie aus dem Alltag, insbesondere dem von Kraft- und Ausdauersportlern, kaum mehr weg zudenken. Diese Unterstützer gibt es mittlerweile in allen möglichen Formen und zudem decken die Nahrungsergänzungsmittel Sport auch einen immer breiteren Rahmen ab. Ob Kreatinprodukte für das Muskelwachstum, andere Produkte, die den Körper zusätzlich mit Mineralien versorgen oder Produkte, die dem Körper die nötige Dosis an Vitaminen zur Verfügung stellen – die Vielfalt kennt keine Grenzen.

In der Tat kann man heute nahezu alle Vitamine zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel Sport zu sich nehmen, was aufgrund der meist engen Tagesplanung vieler Menschen eine positive und gesundheitsfördernde Maßnahme darstellt. Der Großteil nimmt vom wissenschaftlich als ausreichend definierten Wert nämlich nur knapp die Hälfte an Gemüse und Obst zu sich, was genau genommen ein Defizit darstellt. Obst und Gemüse mit BIO-Siegel sind hier besonders zu empfehlen, da sie in der Regel nicht nur besser schmecken, sondern durch die wesentlich geringere Schadstoffbelastung bei der Produktion auch noch gesünder sind. Sportler brauchen an dieser Stelle sogar noch mehr, gerade, wenn sie sich zu dieser kalten Jahreszeit vermehrt draußen auspowern. Deshalb wurde in den letzten Jahren vermehrt auf die Produktion von Präparaten geachtet, die den Körper als Nahrungsergänzungsmittel Sport mit Vitaminen versorgen sollen, wenn eine Versorgung mit natürlichen Vitaminlieferanten nicht ausreichend gewährleistet ist.

Dass das eine ausgewogene Ernährung mit gesundem Obst und Gemüse aus naturbelassener Produktion niemals ersetzen kann, steht außer Frage. Gerade mit dem BIO-Siegel versehene Lebensmittel werden ohne Pestizide angebaut, und sind somit weitaus weniger schadstoffbelastet als konventionelle Produkte. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Ernährung lediglich vervollständigen, weshalb die Einstufung von eben jenen Kapseln, Pillen, oder auch im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel Muskelaufbau in Form von Pulver, als Nahrungsergänzungsmittel Sport genau auf den Punkt bringt. So empfiehlt es sich, grundlegend erst einmal auf eine ausgewogene Ernährung mit vielen natürlichen, bestenfalls mit BIO-Siegel versehene Produkte zu achten und viel frisches Obst ist immer besser. Sollte es der Alltagsstress aber nicht ermöglichen, dies über die Nahrung jederzeit zu decken, können die Nahrungsergänzungsmittel Sport den zusätzlichen Bedarf an Vitaminen liefern.

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Wasserspartipps

Wasser sparen ist simpel und meistens ziemlich bequem. Vor allem aber ist Wasser sparen sehr effektiv. Und zwar nicht nur für die Umwelt, sondern auch direkt für den Geldbeutel. So können ohne Einschränkungen mehrere hundert Euro jedes Jahr gespart werden. Hier sollen ein paar Tipps und Tricks zum Wasser sparen aufgezeigt werden.

1. Wasser Marsch? Wasser aus!

Ob beim Zähneputzen oder Abwasch – das Wasser sollte niemals laufen. Wasser einfach ungenutzt ablaufen zu lassen ist nicht nur ein Verbrechen an der Umwelt, sondern auch an Ihrem Geldbeutel. Wer zum Zähneputzen den Wasserhahn laufen lässt, spült bares Geld hinunter. Auch beim Waschen von Salat oder beim Abwasch gilt: Lieber das Spülbecken vollaufen lassen, als die Arbeit unter laufendem Wasserstrahl zu verrichten. Wer sich jetzt noch einen Wasserspar Strahlregler oder einen Durchflussbegrenzer einsetzt, der spart direkt doppelt!

2. Sparsam duschen

Bedeutet nicht, kürzer zu duschen. Im Gegenteil. Mit einem Sparduschkopf kann sogar länger geduscht werden und trotzdem wird gespart! Normale Duschköpfe verbrauchen ca. 16 Liter pro Minute, Wasser sparende Duschköpfe nur 6 Liter pro Minute. Bie gleich bleibendem Komfort können bei einer Dusche pro Jahr bis zu 150 Euro gespart werden. Wer jetzt auch noch kurz duscht, der kann sich wahrhaftig als Wassersparer bezeichnen!

3. Die richtigen Maschinen kaufen

Ja: Energieeffizienzklasse A++ ist einfach Pflicht auch für den betonten Wassersparer. Neben Stromkosten können Solche Haushaltsgeräte auch sehr effizient mit der Ressource Wasser umgehen. Wer sich also eine neue Waschmaschine oder Spülmaschine holt, öffnet sich Türen und Tore zur Welt des Geld Sparens.

Neben allen kleinen und großen Helfern im Haushalt ist vor allem eins wichtig: die korrekt Einstellung. Wem Wasser egal ist, oder wer die Geschichten der deutschen Wasserkonzerne glaubt, dass Wasser sparen umweltschädlich sei, der brauch mit dem ganzen Thema gar nicht erst anfangen. Wie so oft beginnt ein Wandel einfach in den Köpfen der Menschen und nicht auf dem Papier.

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Bioprodukte – großes Verbraucherinteresse

Bioprodukte sind im Trend. Es ist keine Frage der politischen Anschauung mehr, Bioprodukte zu kaufen, vielmehr einer gesundheitsbewussten Lebenseinstellung. Auch die großen Lebensmitteldiscounter haben das Bedürfnis der Kunden erkannt und bieten inzwischen ein breites Sortiment von Bioprodukten an. Zahlreiche Angebote und Gütesiegel zeigen, wie wichtig den Kunden eine gesunde Ernährung und die naturnahe Herstellung von Lebensmitteln geworden sind. Und das gilt nicht nur für Deutschland. Wer Urlaub Österreich macht und zum Beispiel eine Woche in einem Hotel Graz übernachtet, wird feststellen, dass auch hier Bioläden und Direktvermarkter landwirtschaftliche Produkte aus ökologischem Anbau anbieten, so wie an vielen anderen Orten Europas auch. Die Definition von Bio fällt nicht immer leicht.

Es gibt acht große Siegel mit eigenen Zertifizierungsverfahren, die teilweise auch an eigene Vertriebsgemeinschaften angeschlossen sind. Entscheidend aber ist der Anbau der Produkte ohne die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln, Insektiziden oder Düngemitteln. Darüber hinaus gibt zahlreiche Zertifizierungskriterien für Anbieter und Hersteller wie die Verwendung von Biosaat, die Behandlung von Schlachtvieh mit naturkundlichen Methoden, die artgerechte Haltung von Tieren, die Einhaltung von Fruchtfolgen und der Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe bei der Weiterverarbeitung der Naturprodukte. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Herkunft der Produkte. Viele Kunden kaufen bewusst bei Direktvermarktern und Bauernmärkten, um sicherzustellen, dass Fleisch und Gemüse aus der Region stammen. Hierbei geht es nicht nur um die Qualität der Lebensmittel, sondern auch um die Vermeidung langer Transportwege. Die sogenannte Ökobilanz und der Wunsch durch schonenden Umgang mit Ressourcen die Umwelt zu schonen, machen Bioprodukte trotz höherer Preise attraktiver als Produkte aus industrieller Landwirtschaft. Trotz des großen Interesses der Verbraucher haben Bioprodukte bisher nur einen Marktanteil von 3 % am gesamten Lebensmittelmarkt. Allerdings sagen die Prognosen voraus, dass dieser Anteil in den nächsten Jahren noch deutlich steigen wird. Eines aber haben die Biobauern geschafft: Der Verbraucher bringt der Herstellung und Erzeugung von Lebensmitteln ein größeres Interesse entgegen und achtet mehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

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Nicht jeder Ökostrom ist grün

Erneuerbare Energie beziehen, die Umwelt schonen und dabei noch aktiv Geld sparen. Eine Vorstellung, der immer mehr Menschen nachkommen wollen. Nicht selten spielen dabei ökologische Motive die größte Rolle. Genau da fängt das Problem aber schon an. Viele Hersteller wissen von diesem neuen Trend und wollen damit nur Geld machen. Zum Glück gibt es ein paar wenige Möglichkeiten sicherzugehen, dass der neu bezogene Strom auch wirklich zum Schutz der Umwelt beiträgt.

Dazu ist es notwendig zu wissen, woher unser Strom kommt. Jeder von uns bezieht diesen aus einem Stromsee, welcher aus konventionellen und erneuerbaren Quellen gespeist wird. Kauft man also Ökostrom, bedeutet das nicht, dass der eigene Haushalt nur noch mit Strom aus Windanlagen betrieben wird. Der Anbieter wird dafür bezahlt, dem Verbrauch entsprechend mehr Ökostrom ins Netz zu leiten. In der Theorie erhöht sich so am Ende der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen im System. Jetzt wird es problematisch, denn Konzerne können Ökostrom auch kaufen bzw. die Zertifikate dafür. In Europa handelt es sich hierbei um das RECS. Strom mit dem RECS-Zertifikat, wurde aus erneuerbaren Energiequellen bezogen, das ist richtig. Fraglich ist jedoch, ob das zum Schutz der Umwelt beiträgt. Beispielsweise kann die Menge an Strom auch von einer sehr alten Windradanlage stammen und der Gewinn wird wahrscheinlich nicht für den Bau einer neuen Quelle benutzt.

Wer sichergehen möchte, wirklich etwas zum Schutz der Natur beizutragen, sollte daher auf die sogenannten Gütesiegel oder Stromerzeugungs-Zertifikate achten. Die Bekanntesten sind „Grüner Strom Label“, „OK Power Label“ und auch das Zertifikat des TÜV. Stromprodukte mit diesen Siegeln sind wirklich grün. Sie besagen, dass der verkaufte Strom ökologisch erzeugt wurde und Teile des Gewinns in zusätzliche, erneuerbare Energiequellen investiert werden. Käufer von Strom mit Gütesiegeln sorgen also für einen realen Anstieg des Anteils an Ökostrom im Netz. Wenn Sie möchten, können Sie nun hier Strom vergleichen.

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