Archive for January, 2012

Was man über Bio Produkte wissen sollte

Der Boom der Bio Produkte geht auch in diesem Jahr weiter. Immer mehr Öko-Läden eröffnen ihre Pforten und auch zahlreiche Discountketten eröffnen Biosparten in ihren Länden. Dennoch profitieren viele dieser Öko-Läden von der Gutgläubigkeit der Verbraucher. Nachfolgend werden Bio Produkte präsentiert, die eigentlich gar keine sind.

Bio-Zwiebel ist eigentlich nicht Bio

Biologisch angebaute Zwiebeln sind nicht wirklich bio. Der Grund ist relativ einfach und logisch: Zwiebeln, Knoblauch und Lauch haben ohnehin einen hohen Schwefelgeruch, sodass die meisten Schädlinge diese umgehen. Laut der Autorin des Ratgebers “To buy or not to buy organic” Cindy Burke sind Pestizide aus diesem Grund gar nicht erst notwendig. Für Broccoli, Blumenkohl und Kohl gelten dieselben Regeln.

Achtung bei Bio Produkten mit Parabenen

Parabene sind chemische Konservierungsstoffe, die besonders in biologischen Lotionen und Reinigungsmitteln genutzt werden. Ein Bio Produkt, welches Parabene enthält, ist nicht biologisch. Um Parabene in einem “Bio Produkt” zu identifizieren, sollte man auf die Vorsilben “Butyl, Ethyl, Methyl oder Propyl achten.

Bio-Feuchtigkeitscreme ist wirkungslos

Auch im Bereich der Kosmetik werben viele Öko-Läden mit Bio-Feuchtigkeitscreme. Viel besser ist die altbewährte Creme mit hohem Fettgehalt. Diese bestehen nämlich aus einer Mischung aus Olivenöl, Rosenblättern und Bienenwachs in Kombination mit Wasser. Diese Mischung wurde bereits in der Antike hergestellt und bietet den besten Schutz für die Haut. In den meisten Cremes wird das Olivenöl mittlerweile durch Mineralöl ersetzt, damit die Creme über längere Zeit ihre Form behält und nicht ranzig wird.

Kosmetik selbst herstellen

Die Kosmetik-Produkte sind bekanntlicherweise sehr teuer. Dabei steht den Verbrauchern mit dem Oliven-Öl das perfekte Reinigungsmittel für die trockene Haut bereits zur Verfügung. Für das Körper- und Gesichtspeeling kann man Bio-Milch nutzen und grüner Tee eignet sich sehr gut als Gesichtswasser. Bereits eine Tasse grüner Tee reicht für eine komplette Woche.

Die Vorteile von Bio Produkten

Produkte aus biologische, Anbau wurden lange Zeit als schrumplige Äpfel und wenige einheimische Gemüsesorten angesehen. Die Klischees über die Bio Produkte sind schon lange nicht mehr aktuell. Stiftung Warentest hat sich zahlreiche Lebensmittel aus dem Bereich Bio und Nicht-Bio über einen Zeitraum von 8 Jahren untersucht. Das Ergebnis von Stiftung Warentest: Sie sind nicht unbedingt gesünderes als andere Lebensmittel, jedoch ist ihre Herstellung umweltfreundlicher und Bio Produkte sind weniger pestizidbelastet.

In beiden Abteilungen, Bio und Nicht-Bio, gab es durchweg gute Lebensmitteltests, aber auch einige mangelhafte Ausnahmen. Im Bereich Vollmilch und Würzölen hat Bio allerdings die Nase vorn. Laut Stiftung Warentest enthalten Obst, Gemüse und Tees in 75 Prozent aller Fälle keine Pestizide. Die Bio Produkte konnten eine Verbesserung beim Geschmack, Geruch und Keimbelastung erzielen.

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Vitamin B12

Funktion im Körper

Das wasserlösliche Vitamin ist im Organismus an eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt. So wird unter anderem bei der Entstehung von roten Blutkörperchen, bei der Zellneubildung und zur Teilung von Zellen Vitamin B12 benötigt. Erforderlich ist es auch im Bereich des Nervensystems, um eine wichtige Schutzschicht um die Nervenfasern zu bilden. Das Vitamin hilft außerdem, Herz-Kreislauferkrankungen zu vermeiden.

Vorkommen und Bedarf

Vitamin B12 wird einzig und allein von Mikroorganismen produziert. Daher findet es sich fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte wie Käse oder Quark weisen einen hohen Gehalt auf. Pflanzliche Produkte enthalten selbst kein Vitamin B12. Wenn jedoch Gemüse mittels Milchsäuregärung haltbar gemacht wird (z.B. Sauerkraut), sind Bakterien vorhanden, die das Vitamin produzieren. Eine weitere Quelle im Bereich pflanzlicher Lebensmittel ist Brottrunk, in dem sich ebenfalls Mikroorganismen befinden. Der Mensch ist aber auch in der Lage, das Vitamin in der Darmflora selbst zu produzieren. Jedoch reicht diese Menge zur Deckung des Bedarfes nicht aus. Ein Erwachsener benötigt täglich etwa 3 Mikrogramm. In der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht sich dieser Bedarf. Das Vitamin kann mehrere Jahre in der Leber gespeichert werden.

Mangelursachen und Folgeerscheinungen

Ursachen für ein Defizit an Vitamin B12 können Rauchen, Erkrankungen des Verdauungssystems oder eine zu geringe Zufuhr sein. Da es sehr lang gespeichert werden kann, kommt ein Mangel bei Menschen mit Mischkost kaum vor, kann aber bei veganer Ernährung auftreten. Durch eine Blutprobe kann der Gehalt des Vitamins bestimmt und eine Knappheit diagnostiziert werden. Die Folgen eines Mangels können Symptome wie Haarausfall, Blässe, Depressionen, Stimmungsschwankungen, verminderte Konzentrationsfähigkeit oder Schlafstörungen sein. Bei www.vitaminb12mangel.org können Sie sich ausführlich zu den Symptomen eines Vitamin B12 Mangels informieren.

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Biologischer Wein und Gourmet-Artikel

Bewusst genießen

Was gibt es Schöneres als einen Abend in gemütlicher Runde mit gutem Wein und Essen? Nicht umsonst werden selbst in den Discountern heute edle Tropfen aus allen Anbaugebieten offeriert. Sterneköche veröffentlichen Kochbücher und ganze Serien von Kochutensilien und Gewürzen, die die Gourmetküche an den heimischen Herd bringen sollen. Kurzum, gutes Essen und Trinken wird immer beliebter. Für den Genießer ist es dabei nicht leicht, einen Wein zu finden, der schmeckt, bezahlbar ist und vertrauenerweckend produziert wurde. Bioweine sind beim Einkauf eine gute Option, denn die Sorgfalt, mit der sie hergestellt werden, garantiert eine bestimmte Qualität der Weine. Hierbei spielt es durch das Biosiegel, das nach einheitlichen Kriterien verliehen wird, keine Rolle, aus welcher Region der Wein kommt. Biologischer Wein wird in allen namhaften Anbaugebieten hergestellt und wird immer beliebter. Sie finde viele biologische Weine auf ladenzeile.de. Wer Essen und Wein aus derselben Region anbietet, liegt fast immer richtig. Zur Gänseleberpastete wird gern ein Bordeaux gereicht, zum Zinfandel ein kräftiges Steak oder zum Ossobuco ein Barolo. Eine regionale und saisonale Küche wird durch Bioprodukte erheblich bereichert. Besonders beliebt sind kleine Leckereien zum Wein. Wo früher Chips und Salzstangen zum Knabbern anregen sollten, sind es heute Gourmet-Artikel nach biologischem Anbau von ladenzeile.de, die selbst als kleine Nascherei höchste Genüsse versprechen.

Verantwortungsvoll einkaufen

Biowein und biologisch angebaute Gourmet-Artikel sind nicht nur wegen ihres herausragenden Geschmacks die erste Wahl für Feinschmecker. Bioprodukte sind deutlich besser für die Umwelt und gesünder als Produkte aus konventionellem Anbau. Da die Weine ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut werden, wird der Boden mitsamt den dort lebenden Insekten geschützt. Biofleisch bietet den Tieren ein artgerechtes Leben und kommt ohne den Einsatz schädlicher Medikamente oder Zusatzstoffe aus. Da Bioprodukte nicht mit Konservierungsmitteln versehen werden, sind sie meist weniger lange haltbar als konventionell erzeugte Ware. Das bedeutet allerdings auch, dass sie ganz frisch in den Handel kommen und der Verbraucher ungetrübten Genuss erfahren darf.
Der Schutz der Umwelt kommt immer auch den Menschen zugute. Denen, die in der Produktion der Bioartikel arbeiten und denen, die die Produkte genießen dürfen.

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Ökostrom produzieren mit Solarmodulen

Unter Ökostrom versteht man allgemein eine Art der Energieerzeugung, welche die Umwelt nicht belastet oder die natürlichen Ressourcen schont.  In dem Maße, wie sich das Umweltbewusstsein in Deutschland entwickelt hat, hat sich auch die Energiepolitik der Bundesrepublik darauf eingestellt. Mit dem Gesetz zu den Erneuerbaren Energien von 2004 und seinen Fortschreibungen von 2009 und 2010 wurden die Grundlagen dafür gelegt, dass u.a. der so genannte Solarstrom sich am Markt langfristig etabliert. Der technologische Fortschritt hat es möglich gemacht, dass heutzutage jeder Ökostrom mit Solarmodulen produzieren kann.

Ökostrom als Marke

Auf Grund der allgemeinen Bedürfnisentwicklung haben auch die großen Energieversorger schon lange auf die Marke „Öko“ umgestellt. Aber hier lag der Anteil der aus erneuerbaren Quellen erzeugten Energie lange Zeit unter 10 %. Erst in den letzten Jahren schnellte er, auch unter dem Einfluss der so genannten Energiewende, auf ca. 19 %. In der Regel erhielten und erhalten die Energiekunden mit Ökostrom immer noch Strom, der gar nicht aus alternativen Quellen stammt. Lediglich in der Gesamtbilanz des Versorgers wird für einen entsprechenden Ausgleich gesorgt. Dieser wird zuweilen auch dadurch hergestellt, dass Mittel für die Rekultivierung und Aufforstung von Abbauflächen als Beitrag zur Öko-Energie-Bilanz bewertet werden. Zwar ist dieser Ausgleich zu begrüßen und vom Gesetzgeber auch so gewollt, aber er ändert nichts an der Tatsache, dass Ökostrom noch in unverhältnismäßig geringem Umfang produziert wird. Nur wer seine Energie von einem einhundertprozentigen Ökostromanbieter bezieht, kann auch sicher sein, dass er einen echten Beitrag zur Umwelt leistet. Die weitaus beste Lösung ist natürlich, den Ökostrom mit eigenen Solarmodulen zu produzieren.

Atomstrom = Ökostrom?

Lange Zeit galt die Kernenergie als Ausweg aus der Energieerzeugung mittels fossiler Brennträger wie Kohle oder Öl. Lange nahm der Atomstrom bereits ein Viertel in der deutschen Stromerzeugung ein. Da er emissionsfrei erzeugt wurde, wurde er gern auch noch als alternative Energie verkauft. Wie verheerend sich ein AKW aber auf die Umwelt auswirken kann, hat schon das Reaktorunglück 1986 von Tschernobyl gezeigt. Erst nach dem Memorandum zur so genannten Energiewende auf Grund der Katastrophe von Fukushima sank der Anteil des Atomstroms in Deutschland nach vielen Jahren erstmals wieder unter 10 %. Der Ausstieg aus der Kernenergie bedeutet einen weiteren Schub für die Erneuerbaren Energien. Denn die Versorgungslücke, die der Atomstrom reißt, soll nicht mehr mit den fossilen Brennträgern geschlossen werden.

Ökostrom bedeutet Null Emission

Das Hauptargument für den Ökostrom bleibt die emissionsfreie Energieerzeugung. Die Kohlendioxid-Emissionen von Kohlekraftwerken betragen über 1.000 Gramm pro erzeugter Kilowattstunde, bei Erdöl sind es 855 Gramm, und nur im Vergleich zu diesen Werten nehmen sich die 605 Gramm, die der Brennträger Erdgas verursacht, noch einigermaßen klimafreundlich aus. Selbst wenn aus der Energiebilanz von Anlagen der Erneuerbaren Energien die Gesamtmenge der zu ihrer Herstellung benötigten Energie in diese Rechnung einbezieht, ergeben sich lediglich Werte zwischen 4 Gramm und 121 Gramm pro Kilowattstunde. Aber Bilanz heißt deshalb Bilanz, weil zwei Werte gegen gerechnet werden, und da erzeugen die Anlagen der Erneuerbaren Energien ein Vielfaches mehr an Strom emissionsfrei, als ihre Herstellung verursacht. Bei Photovoltaikanlagen ist diese Bilanz in der Regel nach 3 Jahren ausgeglichen. Zehnmal mehr Energie erzeugen sie dann emissionsfrei. Je höher der Anteil Erneuerbarer Energien insgesamt wird, desto besser wird auch die Energiebilanz jeder einzelnen Anlage.

Erneuerbare Energien in Aufwind

Die Erneuerbaren Energien verzeichnen ohnehin einen steten Anstieg, der nun umso dringender wird. Im 1. Quartal 2011 kam die Wind-Energie auf fast 8 %, die Energie aus Biomasse auf annähernd 5 % und die Wasserkraft auf 3,6 %. Die größten Zuwachsraten aber hat die Photovoltaik. Zwar liegt sie derzeit im Gesamtanteil nur bei 1,9 %, hat diesen Anteil aber lawinenartig seit dem Jahr 2008 (0,3 %) aufgebaut, im letzten Jahr die Leistung sogar fast verdoppelt. Die sonstigen Erneuerbaren Energien schlugen mit insgesamt 0,9 % zu Buche. Damit haben die erneuerbaren Energien erstmals den Atomstrom überholt. Bis zum Jahr 2020 sollen sie ihn vollständig ersetzen. Um aber die Kohlekraftwerke überflüssig zu machen (43 % der Energieerzeugung) bedarf es weltweiter Anstrengungen bis zum Jahr 2050. Der beste Weg, diese Entwicklung zu unterstützen, ist der Betrieb einer eigenen Photovoltaikanlage. So werden nicht nur weniger fossile Brennträger benötigt, sondern auch die Leitungsnetze entlastet.

Unterschiede bei den Erneuerbaren Energien

Obwohl Erdgas allgemein als umweltfreundlich angesehen wird, ist seine Emissionsrate viel zu hoch, als dass es sich mit den Erneuerbaren Energien messen könnte. Aber auch bei diesen bestehen Unterschiede. Die Photovoltaik ist mit Abstand umweltfreundlichste Art der Energieerzeugung. Denn obwohl Wind- und Wasserkraft ebenfalls emissionsfrei arbeiten, beanspruchen sie doch erhebliche Flächen an Naturraum, der unwiederbringlich verloren geht. Auch die Nähe zu besiedelten Gebieten muss vermieden werden. Bei Windanlagen sprechend Geräusche und Optik dagegen, bei der Wasserkraft Sicherheitsfragen. Der Transport der Energie ist immer an Übertragungsnetze gebunden. Photovoltaikanlagen dagegen können bereits bebaute Flächen nutzen und stellen die Energie genau da zur Verfügung, wo sie gebraucht wird.  Biomasse ist, bei aller Fortschrittlichkeit ihres Einsatzes, trotzdem mit Nachteilen belastet. Die Rohstoffe wachsen nach, aber die Anbauflächen sind begrenzt. Bei der Verbrennung werden immer noch umweltschädliche Emissionen freigesetzt, wenngleich diese längst nicht so hoch sind wie bei den fossilen Energieträgern. Die sauberste und beste Lösung ist einfach eine PVA.

Ökostrom produzieren mit Solarmodulen wird immer lukrativer

Der Ökostrom auf Solarbasis schafft nicht nur die besten Bedingungen für die Umwelt, sondern ist für den einzelnen Betreiber auch wirtschaftlich lukrativ. Dafür sind zwei Entwicklungen verantwortlich: zum einen verbessert sich die Technologie ständig und wird zunehmend preiswerter, zum anderen schafft der Gesetzgeber mit günstigen Förderbedingungen finanzielle Anreize. Galt bisher die Einspeisevergütung weit über den üblichen Stromtarifen mit einer Garantie über 20 Jahre als sichere Einnahmequelle, so wird seit dem Jahr 2010 auch der Eigenverbauch sehr gut honoriert. Bei einem Stromverbauch aus selbst erzeugter Solarenergie, der 30 % überschreitet, wird die Vergütung sogar noch einmal merklich angehoben. Damit bleibt die Installation einer Solarstromanlage weiterhin eine Investition, die sich selbst finanziert. Günstige Kredite erhält man nicht nur durch die KfW-Bank. Für viele Hersteller ist die staatliche Sicherheit Garantie genug, dem Verbraucher den Erwerb der PVA gleich mittels eigenen Kredits anzubieten zzgl. Versicherungen gegen Ertragsausfall und eigenen Garantien für 20 Jahre bis 30 Jahre Laufzeit.

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Kamine jetzt auch in der Bio Variante

Wer gerne im Winter oder an kalten Abenden gemütlich vorm Kamin sitzen möchte, der hat dabei oft davor Angst, dass schädliche Abgase entstehen können, die die Umwelt nur unnötig belasten. Denn gerade wenn man sich für umweltschonende Bio-Produkte interessiert, dann sieht man es oft nicht ein, durch einen Kamin noch mehr CO2 in die Atmosphäre zu leiten. Zudem besitzen auch nicht alle Haushalte einen Schornstein, welcher für die Installation eines ganz normalen Kamins dringend erforderlich ist. Natürlich gibt es da auch noch die Möglichkeit eines elektrisch betriebenen Kamins oder eine Kamin DVD, die man auf jedem Fernseher beliebig abspielen kann, doch beide Varianten schaffen keine solche Atmosphäre wie ein echter Kamin mit richtigem Feuer dies tut. Somit sind also viele Menschen auf der Suche nach einem umweltfreundlicheren Kamin, der auch ohne Schornstein, aber mit einem echten Feuer auskommt. Zum Glück gibt es solch moderne Bio-Kamine mittlerweile auf dem Markt.

Der Biokamin

Wie ein Ethanol Kamin, wird auch der Biokamin mit flüssigen Brennstoffen betrieben. So benötigt die romantische Feuerstelle also keinen Schornstein. Im Vergleich zu den Kaminen, bei denen Holz verbrannt wird, entsteht so zudem kein Schmutz und keine Asche, da der Brennstoff ja flüssig ist und ohne Reste vollkommen verbrennt. Dabei wird bei einem Biokamin natürlich Bioethanol verwendet, was geruchsneutral und ohne Rückstände verbrennt und zudem umweltfreundlich ist. Vom Aufbau unterscheidet sich der Biokamin also nicht von einem normalen Glasfeuer. Lediglich der Brennstoff ist eben Bio. So kann man die Atmosphäre eines echten Feuers ganz ohne Rauchbildung erleben. Bei der Verbrennung werden lediglich Wasserdampf und nur ganz wenig CO2 freigesetzt. Die entspricht jedoch den Mengen die auch beim Ausatmen entstehen und somit als sehr gering zu betrachten sind. Weitere schädliche Abgase entstehen hier also nicht, weshalb man sich den Schornstein zur Ableitung der Gase ja auch wie gesagt sparen kann. Bei einem Biokamin wird also rustikale Gemütlichkeit mit den höchsten Ansprüchen der Ökologie mit einander bestens vereinbart.

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Schöne Rattanmöbel

Rattan ist ein Naturprodukt, welches aus schilfartigen Rohren von Palmen besteht. Schöne Rattanmöbel werden aus Rattan gefertigt, es gibt jedoch auch Möbel in Rattan-Optik, die aus Kunststoff hergestellt wurden. Rattan hat einen entscheidenden Vorteil, weshalb es sehr gerne bei Flechtmöbeln verwendet wird: Es ist durch seine porös wirkende Struktur sehr elastisch und gleichzeitig widerstandsfest. Je nach Herstellungsmethode werden die Rohre oftmals gespalten oder sogar mit Wasserdampf bearbeitet. Teilweise erfolgt die Bearbeitung des Rattans erst nach der Möbelherstellung.

Die Vorteile von Rattan

In der Wohnungseinrichtung erfreut sich das Rattan immer größer werdender Beliebtheit. Zu Anfang wurde das hochwertige Material für Gartenmöbel genutzt, mittlerweile findet es aber auch innerhalb der Wohnung Verwendung. Bei der Herstellung von Gartenmöbeln wird das besonders widerstandsfähige Polyrattan verwendet, welches gleichzeitig besonders pflegeleicht ist. Die Fasern des Polyrattans sind farbsicher, sodass sie selbst bei starker Aussetzung von UV-Strahlung nicht ausgebleicht werden. Durch die Eigenschaften von Rattan ist das Material sehr belastbar, wodurch die Sitzflächen Gewichte von bis zu 150 Kilogramm aushalten können. Selbst starke Temperaturschwankungen machen den Fasern nichts aus. Gartenmöbel aus Rattan können somit auch im Winter im Garten stehen gelassen werden.

Rattan Lounge Möbel

Wie bereits erwähnt werden Rattan Möbel auch innerhalb der eigenen vier Wände immer beliebter. Die sogenannten Rattan Lounge Möbel sind ein optischer Hingucker fürs Wohnzimmer. Das Gestell wird in der Regel aus Aluminium hergestellt und bietet ausreichend Stabilität. Rattan Möbel werden in Handarbeit gefertigt, somit ist jedes Möbelstück ein echtes Unikat.

Rattanmöbel aus Kunststoff

Rattan ist ein beliebtes Material, das allerdings nicht ganz günstig ist. Aus diesem Grund wurde eine Imitation aus Kunststoff hergestellt, die dem Original stark ähnelt, dafür aber weitaus günstiger ist. Diese Trendmöbel sind in vielen Gastronomiebetrieben zu sehen, weil sie einen edlen Charakter ausstrahlen und gleichzeitig sehr pflegeleicht sind. Obwohl die Rattanmöbel aus Kunststoff ihrem Original stark ähneln, kann ihre Qualität nicht mithalten, da Kunststoff nicht so haltbar ist wie echtes Rattan.

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