Archive for Alternative Energie

Ökostrom produzieren mit Solarmodulen

Unter Ökostrom versteht man allgemein eine Art der Energieerzeugung, welche die Umwelt nicht belastet oder die natürlichen Ressourcen schont.  In dem Maße, wie sich das Umweltbewusstsein in Deutschland entwickelt hat, hat sich auch die Energiepolitik der Bundesrepublik darauf eingestellt. Mit dem Gesetz zu den Erneuerbaren Energien von 2004 und seinen Fortschreibungen von 2009 und 2010 wurden die Grundlagen dafür gelegt, dass u.a. der so genannte Solarstrom sich am Markt langfristig etabliert. Der technologische Fortschritt hat es möglich gemacht, dass heutzutage jeder Ökostrom mit Solarmodulen produzieren kann.

Ökostrom als Marke

Auf Grund der allgemeinen Bedürfnisentwicklung haben auch die großen Energieversorger schon lange auf die Marke „Öko“ umgestellt. Aber hier lag der Anteil der aus erneuerbaren Quellen erzeugten Energie lange Zeit unter 10 %. Erst in den letzten Jahren schnellte er, auch unter dem Einfluss der so genannten Energiewende, auf ca. 19 %. In der Regel erhielten und erhalten die Energiekunden mit Ökostrom immer noch Strom, der gar nicht aus alternativen Quellen stammt. Lediglich in der Gesamtbilanz des Versorgers wird für einen entsprechenden Ausgleich gesorgt. Dieser wird zuweilen auch dadurch hergestellt, dass Mittel für die Rekultivierung und Aufforstung von Abbauflächen als Beitrag zur Öko-Energie-Bilanz bewertet werden. Zwar ist dieser Ausgleich zu begrüßen und vom Gesetzgeber auch so gewollt, aber er ändert nichts an der Tatsache, dass Ökostrom noch in unverhältnismäßig geringem Umfang produziert wird. Nur wer seine Energie von einem einhundertprozentigen Ökostromanbieter bezieht, kann auch sicher sein, dass er einen echten Beitrag zur Umwelt leistet. Die weitaus beste Lösung ist natürlich, den Ökostrom mit eigenen Solarmodulen zu produzieren.

Atomstrom = Ökostrom?

Lange Zeit galt die Kernenergie als Ausweg aus der Energieerzeugung mittels fossiler Brennträger wie Kohle oder Öl. Lange nahm der Atomstrom bereits ein Viertel in der deutschen Stromerzeugung ein. Da er emissionsfrei erzeugt wurde, wurde er gern auch noch als alternative Energie verkauft. Wie verheerend sich ein AKW aber auf die Umwelt auswirken kann, hat schon das Reaktorunglück 1986 von Tschernobyl gezeigt. Erst nach dem Memorandum zur so genannten Energiewende auf Grund der Katastrophe von Fukushima sank der Anteil des Atomstroms in Deutschland nach vielen Jahren erstmals wieder unter 10 %. Der Ausstieg aus der Kernenergie bedeutet einen weiteren Schub für die Erneuerbaren Energien. Denn die Versorgungslücke, die der Atomstrom reißt, soll nicht mehr mit den fossilen Brennträgern geschlossen werden.

Ökostrom bedeutet Null Emission

Das Hauptargument für den Ökostrom bleibt die emissionsfreie Energieerzeugung. Die Kohlendioxid-Emissionen von Kohlekraftwerken betragen über 1.000 Gramm pro erzeugter Kilowattstunde, bei Erdöl sind es 855 Gramm, und nur im Vergleich zu diesen Werten nehmen sich die 605 Gramm, die der Brennträger Erdgas verursacht, noch einigermaßen klimafreundlich aus. Selbst wenn aus der Energiebilanz von Anlagen der Erneuerbaren Energien die Gesamtmenge der zu ihrer Herstellung benötigten Energie in diese Rechnung einbezieht, ergeben sich lediglich Werte zwischen 4 Gramm und 121 Gramm pro Kilowattstunde. Aber Bilanz heißt deshalb Bilanz, weil zwei Werte gegen gerechnet werden, und da erzeugen die Anlagen der Erneuerbaren Energien ein Vielfaches mehr an Strom emissionsfrei, als ihre Herstellung verursacht. Bei Photovoltaikanlagen ist diese Bilanz in der Regel nach 3 Jahren ausgeglichen. Zehnmal mehr Energie erzeugen sie dann emissionsfrei. Je höher der Anteil Erneuerbarer Energien insgesamt wird, desto besser wird auch die Energiebilanz jeder einzelnen Anlage.

Erneuerbare Energien in Aufwind

Die Erneuerbaren Energien verzeichnen ohnehin einen steten Anstieg, der nun umso dringender wird. Im 1. Quartal 2011 kam die Wind-Energie auf fast 8 %, die Energie aus Biomasse auf annähernd 5 % und die Wasserkraft auf 3,6 %. Die größten Zuwachsraten aber hat die Photovoltaik. Zwar liegt sie derzeit im Gesamtanteil nur bei 1,9 %, hat diesen Anteil aber lawinenartig seit dem Jahr 2008 (0,3 %) aufgebaut, im letzten Jahr die Leistung sogar fast verdoppelt. Die sonstigen Erneuerbaren Energien schlugen mit insgesamt 0,9 % zu Buche. Damit haben die erneuerbaren Energien erstmals den Atomstrom überholt. Bis zum Jahr 2020 sollen sie ihn vollständig ersetzen. Um aber die Kohlekraftwerke überflüssig zu machen (43 % der Energieerzeugung) bedarf es weltweiter Anstrengungen bis zum Jahr 2050. Der beste Weg, diese Entwicklung zu unterstützen, ist der Betrieb einer eigenen Photovoltaikanlage. So werden nicht nur weniger fossile Brennträger benötigt, sondern auch die Leitungsnetze entlastet.

Unterschiede bei den Erneuerbaren Energien

Obwohl Erdgas allgemein als umweltfreundlich angesehen wird, ist seine Emissionsrate viel zu hoch, als dass es sich mit den Erneuerbaren Energien messen könnte. Aber auch bei diesen bestehen Unterschiede. Die Photovoltaik ist mit Abstand umweltfreundlichste Art der Energieerzeugung. Denn obwohl Wind- und Wasserkraft ebenfalls emissionsfrei arbeiten, beanspruchen sie doch erhebliche Flächen an Naturraum, der unwiederbringlich verloren geht. Auch die Nähe zu besiedelten Gebieten muss vermieden werden. Bei Windanlagen sprechend Geräusche und Optik dagegen, bei der Wasserkraft Sicherheitsfragen. Der Transport der Energie ist immer an Übertragungsnetze gebunden. Photovoltaikanlagen dagegen können bereits bebaute Flächen nutzen und stellen die Energie genau da zur Verfügung, wo sie gebraucht wird.  Biomasse ist, bei aller Fortschrittlichkeit ihres Einsatzes, trotzdem mit Nachteilen belastet. Die Rohstoffe wachsen nach, aber die Anbauflächen sind begrenzt. Bei der Verbrennung werden immer noch umweltschädliche Emissionen freigesetzt, wenngleich diese längst nicht so hoch sind wie bei den fossilen Energieträgern. Die sauberste und beste Lösung ist einfach eine PVA.

Ökostrom produzieren mit Solarmodulen wird immer lukrativer

Der Ökostrom auf Solarbasis schafft nicht nur die besten Bedingungen für die Umwelt, sondern ist für den einzelnen Betreiber auch wirtschaftlich lukrativ. Dafür sind zwei Entwicklungen verantwortlich: zum einen verbessert sich die Technologie ständig und wird zunehmend preiswerter, zum anderen schafft der Gesetzgeber mit günstigen Förderbedingungen finanzielle Anreize. Galt bisher die Einspeisevergütung weit über den üblichen Stromtarifen mit einer Garantie über 20 Jahre als sichere Einnahmequelle, so wird seit dem Jahr 2010 auch der Eigenverbauch sehr gut honoriert. Bei einem Stromverbauch aus selbst erzeugter Solarenergie, der 30 % überschreitet, wird die Vergütung sogar noch einmal merklich angehoben. Damit bleibt die Installation einer Solarstromanlage weiterhin eine Investition, die sich selbst finanziert. Günstige Kredite erhält man nicht nur durch die KfW-Bank. Für viele Hersteller ist die staatliche Sicherheit Garantie genug, dem Verbraucher den Erwerb der PVA gleich mittels eigenen Kredits anzubieten zzgl. Versicherungen gegen Ertragsausfall und eigenen Garantien für 20 Jahre bis 30 Jahre Laufzeit.

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Wasserspartipps

Wasser sparen ist simpel und meistens ziemlich bequem. Vor allem aber ist Wasser sparen sehr effektiv. Und zwar nicht nur für die Umwelt, sondern auch direkt für den Geldbeutel. So können ohne Einschränkungen mehrere hundert Euro jedes Jahr gespart werden. Hier sollen ein paar Tipps und Tricks zum Wasser sparen aufgezeigt werden.

1. Wasser Marsch? Wasser aus!

Ob beim Zähneputzen oder Abwasch – das Wasser sollte niemals laufen. Wasser einfach ungenutzt ablaufen zu lassen ist nicht nur ein Verbrechen an der Umwelt, sondern auch an Ihrem Geldbeutel. Wer zum Zähneputzen den Wasserhahn laufen lässt, spült bares Geld hinunter. Auch beim Waschen von Salat oder beim Abwasch gilt: Lieber das Spülbecken vollaufen lassen, als die Arbeit unter laufendem Wasserstrahl zu verrichten. Wer sich jetzt noch einen Wasserspar Strahlregler oder einen Durchflussbegrenzer einsetzt, der spart direkt doppelt!

2. Sparsam duschen

Bedeutet nicht, kürzer zu duschen. Im Gegenteil. Mit einem Sparduschkopf kann sogar länger geduscht werden und trotzdem wird gespart! Normale Duschköpfe verbrauchen ca. 16 Liter pro Minute, Wasser sparende Duschköpfe nur 6 Liter pro Minute. Bie gleich bleibendem Komfort können bei einer Dusche pro Jahr bis zu 150 Euro gespart werden. Wer jetzt auch noch kurz duscht, der kann sich wahrhaftig als Wassersparer bezeichnen!

3. Die richtigen Maschinen kaufen

Ja: Energieeffizienzklasse A++ ist einfach Pflicht auch für den betonten Wassersparer. Neben Stromkosten können Solche Haushaltsgeräte auch sehr effizient mit der Ressource Wasser umgehen. Wer sich also eine neue Waschmaschine oder Spülmaschine holt, öffnet sich Türen und Tore zur Welt des Geld Sparens.

Neben allen kleinen und großen Helfern im Haushalt ist vor allem eins wichtig: die korrekt Einstellung. Wem Wasser egal ist, oder wer die Geschichten der deutschen Wasserkonzerne glaubt, dass Wasser sparen umweltschädlich sei, der brauch mit dem ganzen Thema gar nicht erst anfangen. Wie so oft beginnt ein Wandel einfach in den Köpfen der Menschen und nicht auf dem Papier.

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Nicht jeder Ökostrom ist grün

Erneuerbare Energie beziehen, die Umwelt schonen und dabei noch aktiv Geld sparen. Eine Vorstellung, der immer mehr Menschen nachkommen wollen. Nicht selten spielen dabei ökologische Motive die größte Rolle. Genau da fängt das Problem aber schon an. Viele Hersteller wissen von diesem neuen Trend und wollen damit nur Geld machen. Zum Glück gibt es ein paar wenige Möglichkeiten sicherzugehen, dass der neu bezogene Strom auch wirklich zum Schutz der Umwelt beiträgt.

Dazu ist es notwendig zu wissen, woher unser Strom kommt. Jeder von uns bezieht diesen aus einem Stromsee, welcher aus konventionellen und erneuerbaren Quellen gespeist wird. Kauft man also Ökostrom, bedeutet das nicht, dass der eigene Haushalt nur noch mit Strom aus Windanlagen betrieben wird. Der Anbieter wird dafür bezahlt, dem Verbrauch entsprechend mehr Ökostrom ins Netz zu leiten. In der Theorie erhöht sich so am Ende der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen im System. Jetzt wird es problematisch, denn Konzerne können Ökostrom auch kaufen bzw. die Zertifikate dafür. In Europa handelt es sich hierbei um das RECS. Strom mit dem RECS-Zertifikat, wurde aus erneuerbaren Energiequellen bezogen, das ist richtig. Fraglich ist jedoch, ob das zum Schutz der Umwelt beiträgt. Beispielsweise kann die Menge an Strom auch von einer sehr alten Windradanlage stammen und der Gewinn wird wahrscheinlich nicht für den Bau einer neuen Quelle benutzt.

Wer sichergehen möchte, wirklich etwas zum Schutz der Natur beizutragen, sollte daher auf die sogenannten Gütesiegel oder Stromerzeugungs-Zertifikate achten. Die Bekanntesten sind „Grüner Strom Label“, „OK Power Label“ und auch das Zertifikat des TÜV. Stromprodukte mit diesen Siegeln sind wirklich grün. Sie besagen, dass der verkaufte Strom ökologisch erzeugt wurde und Teile des Gewinns in zusätzliche, erneuerbare Energiequellen investiert werden. Käufer von Strom mit Gütesiegeln sorgen also für einen realen Anstieg des Anteils an Ökostrom im Netz. Wenn Sie möchten, können Sie nun hier Strom vergleichen.

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Ökostrom Preise und Möglichkeiten

Hier nun einige Informationen über den sogenannten Ökostrom:

Erneuerbare Energie hat in der letzen Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Es gibt viele Projekte und neue Techniken die auf nachhaltige Energiegewinnung ausgelegt sind. Ökostrom wird oft mit erneuerbaren Energiequellen erzeugt: Die wichtigsten Energiequellen in der Übersicht:

  • Windenergie und Solaranlagen
  • Wasserkraftwerke

Alternative Energiequellen wurden auch besonders in Deutschland in den letzen Jahren gefördert, daher waren die meisten Produkte auf dem Markt verfügbar und konnten auch mit den Preisen der großen Konzerne mithalten. Leider wurden und werden die Förderungen für die Projekte eingestellt oder werden begrenz. Das führt dazu das alternative Energiegewinnung wohl für den Endkunden teurer werden wird.

Ökologische Energiequellen in der Auswahl:

  • Biomasse und Biogas ( Gewinnung in einer Biogasanlage)
  • Photovoltaik und Solarstrom
  • Geothermie und Solarthermie

Für viele Kunden kam im Jahr 2011 der große Schock. Zahlreiche Stromanbieter haben angekündigt die Preise zu erhöhen. Kunden sind verärgert, was jedoch nicht sein muss. So kann es sich lohnen selber aktiv zu werden.

Günstiger Strom oder Ökostrom?

Eine Möglichkeit die Kosten zu senken ist ein Vergleich der Stromanbieter.Viele Kunden orientieren sich an den großen Konzernen, die jedoch auch oft die höchsten Preise haben. Ein kostenloser Vergleich kann sich hier schnell lohnen. Viele kleine und regionale Anbieter bietet Strom zu günstigen Konditionen, dabei kommt der Strom auch oft aus alternativen Energiequellen. Hier kann man an den Stromkosten sparen und gleichzeitig etwas gutes für die Umwelt tun. Zusatzlich setzt man die Anbieter unter Druck. Kunden die den Anbieter wechseln setzen ein Zeichen gegen hohe Strompreise und beteiligen sich so aktiv an der Wirtschaft. Durch die hohen Preise werden die Anbieter gezwungen über die eigene Wirtschaftspolitik nachzudenken und so einen neuen Kurs einzuschlagen was die Preise angeht

Daher hat sich auch ein Energiemix durchgesetzt. Leider ist es so das nur ein geringer Anteil der Energie von alternativen Energiequellen kommt. Ein Ziel ist es in jedem Fall den Anteil der alternativen Energiegewinnung zu erhöhen.

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Flachkollektoren – beliebtester Bautyp auf deutschen Dächern

Wenn es um die Frage nach dem richtigen Solarkollektor geht, entscheiden sich neun von zehn Menschen für einen Flachkollektor, oder anders ausgedrückt: 90 Prozent. Die übrigen zehn Prozent beanspruchen die Röhrenkollektoren für sich. Sind Flachkollektoren also die beste Wahl, wenn es darum geht, das Trinkwasser mit Sonnenenergie zu erwärmen? Eher nicht, denn tatsächlich arbeiten Röhrenkollektoren deutlich effektiver.

Die höhere Effizienz macht sich aber auch sogleich im Preis bemerkbar, und den wollen viele Verbraucher nicht zahlen. Zwar unterstützt der Staat fleißig mit Fördermitteln, aber diese reichen lange nicht aus, um Röhrenkollektoren günstig erscheinen zu lassen. Die hohen Anschaffungskosten amortisieren sich auch erst nach einigen Jahren. Darauf wollen viele nicht warten und entscheiden sich stattdessen für die günstigeren Flachkollektoren.

Gewiss keine schlechte Wahl, nur geht vergleichsweise mehr Sonnenenergie und damit auch Wärme wieder verloren. Die entspiegelte Glasabdeckung hält zwar die langwelligen Sonnenstrahlen zurück, die kurzwelligen entschwinden aber teilweise wieder in der Atmosphäre. Glücklicherweise werden nur maximal zehn Prozent der reflektierten Sonnenstrahlen abgestrahlt.

Schlimmer ist da schon die Konvektion, ein physikalischer Prozess, bei dem ebenfalls Wärme verloren geht. Lässt sich nur nicht verhindern, außer im luftleeren Raum, also im Vakuum. Zwar existieren so genannte Vakuum-Flachkollektoren, diese sind aber teuer im Preis und sorgen für andere Probleme.

Flachkollektoren sind aber nicht nur schlecht, sondern sparen jährlich immerhin ein Viertel der Energie ein, oder anders ausgedrückt: 25 Prozent. Zugleich verringert man auch den eigenen CO2-Ausstoß und trägt seinen eigenen Teil dazu bei, die vom Menschen verursachte Erderwärmung zu stoppen.

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Heizen mit Ethanol Kaminen eine Alternative zu Holz

Ethanol Kaminen eine alternative zu Holz

Wer auf der Suche nach einer alternativen Heizmethode ist findet hier einige Ideen. Jeder kennt das Heizen mit einem Ofen oder Kamin und Holz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und daher langfristig eine gute Wahl. Eine weitere Möglichkeit ist ein Ethanol Kamin. Solche Kamine werden auch Bio Kamin genannt.

Ethanol ist der Brennstoff für so ein Bio-Kamin. Die farblose Flüssigkeit und wird auch als Alkohol bezeichnet. Ethanol ist daher auch auch Biokraftstoff bekannt und wird in einem Bio-Kamin als Brennstoff verwendet. Ein Bio-Kamin hat eine Flamme wie ein „normaler“ Kamin und sorgt so für eine angenehme Wärme und Stimmung in Ihrem Wohnraum.

Neuerdings finden Sie viele Produkte wie:

  • Bio Kamin
  • Ethanol Kamin
  • Ethanol Feuersäulen
  • Ethanol Tischfeuer
  • Ethanol Feuerstellen
  • Blockheizkraftwerke

So ein Ethanol Kamin lässt sich nachfüllen: Als Brennstoff benötigen sie dann Bio-Ethanol. Sie bekommen den Brennstoff im Fachhandel oder in diversen Online-Shops. 6 Flaschen Bio-Ethanol kosten ca. 25-35 Euro und sind somit eine gute Alternative zu Gas, Holz oder anderen Brennstoffen.

Weitere Vorteile von einem Ethanol Kamin sind:

  • Echtes Kaminfeuer
  • Kein Rauch
  • Kein Schornstein nötig
  • Genehmigungsfrei

Interessantes zum Thema finden Sie auch im OPTIKUR Blog.

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Biogasanlagen und Biogas

Über Biogas und Biogasanlagen

Immer mehr Bauern und Landwirte setzen bei der Energiegewinnung auf eine Biogasanlage. Die Biogasanlage erzeugt mit Biomasse Energie in Form von Biogas. Biomasse sind Pfanzenreste, Gülle und andere natürliche “Abfallprodukte” welche täglich in großen Mengen in der Landwirtschaft anfallen.

Regional wird oft mit einem Blockheizkraftwerk Energie in Form von Strom oder Wärme erzeugt. Die Energie fließt wieder in die Landwirtschaft. Viele Höfe benötigen für die Produktion von Bio-Lebensmitteln oder Bio-Erzeugnissen diese Energie. Der Vorteil liegt auch an den geringen Kosten für die Produktion von alternativer Energie als auch an kurzen Transportwegen. Somit wird die Biogasanlage auf vielen Höfen eingesetzt.

Biorohstoffe welche eine Biogasanlage verarbeiten kann:

  • Bioabfall
  • Gülle
  • Hühnermist
  • Rüben
  • Mais
  • Rindermist
  • Scheinemist

Der Prozess bei der Gewinnung von Biogas ist sehr komplex und daher sollten Sie sich von einem Fachmann für Energietechnik oder direkt bei Herstellen von Biogasanlagen informieren. Hier finden Sie einige Anbieter für Biogasanlagen in der Übersicht:

Chanchen und Risiken von Biogasanlagen:

Oft hört man in der regionalen Presse von Unfällen mit Biogas und Biogasanlagen. Werden die Sicherheitsrichtlinien aber eingehalten stellt eine Biogasanlage eine gute Möglichkeit dar, alternative und günstige Energie für die eigene Produktion in der Landwirtschaft zu gewinnen. Die Biogasanlage hift in jedem Fall auch beim Strom sparen und ist sehr günstig im Gegensatz zu anderen Formen der Energiegewinnung.

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Erzeugung der Wärme für die Heizung durch Sonnenenergie

Erzeugung der Wärme für die Heizung durch Sonnenenergie

In der modernen Heizungstechnik hat sich die Kombination von Solaranlagen und somit der Einsatz von erneuerbaren Energien mit fossilen Brennstoffen im Verbund in den letzten Jahren mehr und mehr durchgesetzt. Die Gründe dafür sind die steigenden Preise bei Öl und Gas, sowie der Wunsch der Anlagenbetreiber ihren Anteil zum Umweltschutz beizutragen. Vor allem die staatlichen Förderungen und Marktanreizprogramme für den Einsatz von alternativen Energien in der Heizung, lassen den ambitionierten Bauherren auch die Solaranlage mit in die Überlegungen, bei Neubau oder Sanierung der Heizungsanlage mit einbeziehen.

So herrlich die Nutzung der kostenlosen Energie von der Sonne im ersten Moment auch erscheint, so genau sollte man aber darauf achten, dass die Solartechnik auch wirklich effizient betrieben werden kann. Nicht jedes Gebäude und jede Heizungsanlage ist auch für die Kombination mit Solartechnik geeignet. Als Bauherr sollte man sich daher vorher ausrechnen lassen wie viel Einsparung die Solaranlage wirklich erbringt.

Besonders beliebt sind Solaranlagen die zur Warmwassererzeugung dienen. Die Anlagen sind als komplette Solarpakete mit Regeleinrichtungen, Pumpen, Pufferspeichern und Solarkollektoren auf dem Markt zu erhalten. Zwar sind auch diese Solaranlagen hilfreich im Kampf gegen die Umweltverschmutzung, aber die eingesparten Energiekosten sind doch eher bescheiden. So liegen die Amortisationszeiten oft deutlich über 10 Jahre.

Bei Solaranlagen die auch zur Unterstützung der Heizung eingesetzt werden sollen, müssen bestimmte Kriterien bei der Heizungstechnik vorhanden sein. Für Neubauten von Heizungsanlagen ist dies im Regelfall kein Problem. Bei der Sanierung einer Heizung sind die Bedingungen oftmals nicht gegeben. Solaranlagen arbeiten dann besonders Effizient, wenn niedrige Systemtemperaturen vorhanden sind. Dies trifft beispielsweise auf die Fußbodenheizung zu. Ältere Anlagen die mit Heizkörpern bestückt sind meisten ungeeignet für die Kombination mit einer Solaranlage. Deutschland ist in der Herstellung und Anwendung von Solaranlagen führend, daher werden auch viele Techniken und Produkte in das Ausland geliefert. Die Technik wird dann oft auch in vielen Sprachen durch Fachübersetzungen in andere Sprachen übersetzt.

Hier finden Sie mehr zu Erdwärme und alternative Energie.

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Über Erdwärme und Geothermie

Erdwärme und Geothermie als alternative Energie

Besonders in der heutigen Zeit steigt der Bedarf an Energie sehr stark an. Es gibt einige alternative Formen und Techniken für die Energiegewinnung.

Beispiele:

Erdwärme
Biogaslanlagen
Windkraft
Wasserkraft ( Wassertourismus ökologisch gestaltet )
Solarenergie

Viele Staaten achten daher vermehrt auf alternative und regenerative Energien. Diese bieten auch langfristig Energie ohne viel Risiko wie z.B Atomkraftwerke. Hier finden Sie bald eine Übersicht der verschiedenen Techniken und wie man diese effizient nutzen kann. Besonders effizient ist die Solarenergie da sich die Erde stark durch den Klimawandel erwärmt. Alternativ sind auch Wasserkraft und Wasserkraftwerke stark im kommen.

Erdwärme:
Bekanntlich hat die Erde einen sehr heißen Kern welcher viel Energie liefern kann. Es entstehen immer neue Techniken wie man die Erdwärme für die Energiegewinnung nutzen kann.
Bereits an der Erdoberfläche in manchen Regionen liegt die Erdwärme nicht sehr tief unter der Erde und ist leichter zu gewinnen als die Energie welche weiter im Erdinneren liegt.

Hier finden Sie eine kurze Übersicht von Firmen welche alternative Energiegewinnung anbieten:

Erdwärme Bayern
Solarenergie Hamburg
Dämmtechnik
Biogasanlagen Niedersachsen

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