November 15, 2011
· Filed under Alternative Energie
Wasser sparen ist simpel und meistens ziemlich bequem. Vor allem aber ist Wasser sparen sehr effektiv. Und zwar nicht nur für die Umwelt, sondern auch direkt für den Geldbeutel. So können ohne Einschränkungen mehrere hundert Euro jedes Jahr gespart werden. Hier sollen ein paar Tipps und Tricks zum Wasser sparen aufgezeigt werden.
1. Wasser Marsch? Wasser aus!
Ob beim Zähneputzen oder Abwasch – das Wasser sollte niemals laufen. Wasser einfach ungenutzt ablaufen zu lassen ist nicht nur ein Verbrechen an der Umwelt, sondern auch an Ihrem Geldbeutel. Wer zum Zähneputzen den Wasserhahn laufen lässt, spült bares Geld hinunter. Auch beim Waschen von Salat oder beim Abwasch gilt: Lieber das Spülbecken vollaufen lassen, als die Arbeit unter laufendem Wasserstrahl zu verrichten. Wer sich jetzt noch einen Wasserspar Strahlregler oder einen Durchflussbegrenzer einsetzt, der spart direkt doppelt!
2. Sparsam duschen
Bedeutet nicht, kürzer zu duschen. Im Gegenteil. Mit einem Sparduschkopf kann sogar länger geduscht werden und trotzdem wird gespart! Normale Duschköpfe verbrauchen ca. 16 Liter pro Minute, Wasser sparende Duschköpfe nur 6 Liter pro Minute. Bie gleich bleibendem Komfort können bei einer Dusche pro Jahr bis zu 150 Euro gespart werden. Wer jetzt auch noch kurz duscht, der kann sich wahrhaftig als Wassersparer bezeichnen!
3. Die richtigen Maschinen kaufen
Ja: Energieeffizienzklasse A++ ist einfach Pflicht auch für den betonten Wassersparer. Neben Stromkosten können Solche Haushaltsgeräte auch sehr effizient mit der Ressource Wasser umgehen. Wer sich also eine neue Waschmaschine oder Spülmaschine holt, öffnet sich Türen und Tore zur Welt des Geld Sparens.
Neben allen kleinen und großen Helfern im Haushalt ist vor allem eins wichtig: die korrekt Einstellung. Wem Wasser egal ist, oder wer die Geschichten der deutschen Wasserkonzerne glaubt, dass Wasser sparen umweltschädlich sei, der brauch mit dem ganzen Thema gar nicht erst anfangen. Wie so oft beginnt ein Wandel einfach in den Köpfen der Menschen und nicht auf dem Papier.
November 5, 2011
· Filed under Bioprodukte
Bioprodukte sind im Trend. Es ist keine Frage der politischen Anschauung mehr, Bioprodukte zu kaufen, vielmehr einer gesundheitsbewussten Lebenseinstellung. Auch die großen Lebensmitteldiscounter haben das Bedürfnis der Kunden erkannt und bieten inzwischen ein breites Sortiment von Bioprodukten an. Zahlreiche Angebote und Gütesiegel zeigen, wie wichtig den Kunden eine gesunde Ernährung und die naturnahe Herstellung von Lebensmitteln geworden sind. Und das gilt nicht nur für Deutschland. Wer Urlaub Österreich macht und zum Beispiel eine Woche in einem Hotel Graz übernachtet, wird feststellen, dass auch hier Bioläden und Direktvermarkter landwirtschaftliche Produkte aus ökologischem Anbau anbieten, so wie an vielen anderen Orten Europas auch. Die Definition von Bio fällt nicht immer leicht.
Es gibt acht große Siegel mit eigenen Zertifizierungsverfahren, die teilweise auch an eigene Vertriebsgemeinschaften angeschlossen sind. Entscheidend aber ist der Anbau der Produkte ohne die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln, Insektiziden oder Düngemitteln. Darüber hinaus gibt zahlreiche Zertifizierungskriterien für Anbieter und Hersteller wie die Verwendung von Biosaat, die Behandlung von Schlachtvieh mit naturkundlichen Methoden, die artgerechte Haltung von Tieren, die Einhaltung von Fruchtfolgen und der Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe bei der Weiterverarbeitung der Naturprodukte. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Herkunft der Produkte. Viele Kunden kaufen bewusst bei Direktvermarktern und Bauernmärkten, um sicherzustellen, dass Fleisch und Gemüse aus der Region stammen. Hierbei geht es nicht nur um die Qualität der Lebensmittel, sondern auch um die Vermeidung langer Transportwege. Die sogenannte Ökobilanz und der Wunsch durch schonenden Umgang mit Ressourcen die Umwelt zu schonen, machen Bioprodukte trotz höherer Preise attraktiver als Produkte aus industrieller Landwirtschaft. Trotz des großen Interesses der Verbraucher haben Bioprodukte bisher nur einen Marktanteil von 3 % am gesamten Lebensmittelmarkt. Allerdings sagen die Prognosen voraus, dass dieser Anteil in den nächsten Jahren noch deutlich steigen wird. Eines aber haben die Biobauern geschafft: Der Verbraucher bringt der Herstellung und Erzeugung von Lebensmitteln ein größeres Interesse entgegen und achtet mehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
November 3, 2011
· Filed under Alternative Energie
Erneuerbare Energie beziehen, die Umwelt schonen und dabei noch aktiv Geld sparen. Eine Vorstellung, der immer mehr Menschen nachkommen wollen. Nicht selten spielen dabei ökologische Motive die größte Rolle. Genau da fängt das Problem aber schon an. Viele Hersteller wissen von diesem neuen Trend und wollen damit nur Geld machen. Zum Glück gibt es ein paar wenige Möglichkeiten sicherzugehen, dass der neu bezogene Strom auch wirklich zum Schutz der Umwelt beiträgt.
Dazu ist es notwendig zu wissen, woher unser Strom kommt. Jeder von uns bezieht diesen aus einem Stromsee, welcher aus konventionellen und erneuerbaren Quellen gespeist wird. Kauft man also Ökostrom, bedeutet das nicht, dass der eigene Haushalt nur noch mit Strom aus Windanlagen betrieben wird. Der Anbieter wird dafür bezahlt, dem Verbrauch entsprechend mehr Ökostrom ins Netz zu leiten. In der Theorie erhöht sich so am Ende der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen im System. Jetzt wird es problematisch, denn Konzerne können Ökostrom auch kaufen bzw. die Zertifikate dafür. In Europa handelt es sich hierbei um das RECS. Strom mit dem RECS-Zertifikat, wurde aus erneuerbaren Energiequellen bezogen, das ist richtig. Fraglich ist jedoch, ob das zum Schutz der Umwelt beiträgt. Beispielsweise kann die Menge an Strom auch von einer sehr alten Windradanlage stammen und der Gewinn wird wahrscheinlich nicht für den Bau einer neuen Quelle benutzt.
Wer sichergehen möchte, wirklich etwas zum Schutz der Natur beizutragen, sollte daher auf die sogenannten Gütesiegel oder Stromerzeugungs-Zertifikate achten. Die Bekanntesten sind „Grüner Strom Label“, „OK Power Label“ und auch das Zertifikat des TÜV. Stromprodukte mit diesen Siegeln sind wirklich grün. Sie besagen, dass der verkaufte Strom ökologisch erzeugt wurde und Teile des Gewinns in zusätzliche, erneuerbare Energiequellen investiert werden. Käufer von Strom mit Gütesiegeln sorgen also für einen realen Anstieg des Anteils an Ökostrom im Netz. Wenn Sie möchten, können Sie nun hier Strom vergleichen.
August 9, 2011
· Filed under Bio Trends
Trinkwasseraufbereitung ist mit vielen unterschiedlichen Systemen möglich, dennoch werden am häufigsten die Aufbereitungsmaßnahmen mit Filteranlagen durchgeführt. Die sogenannte Filtertechnik kommt demnach sehr häufig zum Einsatz, denn die Filter verhindern und vermindern stark das Aufkommen von Schwebstoffen, wie Sedimente, Asbest, verschiedene Pestizide und auch medizinische Rückstände wie auch hormonartige Rückstände. Wenn man sich für die Filtertechnik entschließen sollte, so ist darauf zu achten, dass grundsätzlich hochwertige Filter Verwendung finden.
Sehr gute Wasserfilter werden für die Trinkwasseraufbereitung benötigt. Hierzu zählen beispielsweise Filter aus dem Hause Carbonit Sanuno oder Vario. Aber auch für die allgemein übliche Wasserfilterung benötigt man ausgezeichnete Filtersysteme, hier hat sich der Filter von Big Blue oder auch der Big Blue Mini bewährt. Wie gut der Wasserfilter aber eigentlich ist, zeigt sich erst nach einigen Wochen. An der Oberfläche der Filterpatrone zeigen sich dann Ablagerungen, wenn viel an Ablagerungen zu erkennen sind, dann ist der Filter ausgezeichnet. Filteranlagen werden immer wichtiger in der heutigen Zeit, weil es immer mehr an bedenklichen Weichmachern aus den unterschiedlichen Kunststoffarten im Grundwasser abgelagert wird. Auch die momentane Diskussion über die Uranbelastung sollte die Verbraucher eher nachdenklich stimmen, um sich letztendlich für eine Filteranlage für die Trinkwasseraufbereitung zu entscheiden. Bei der Wasserinstallation sollte aber auch generell Vorsicht geboten sein wie das Umweltbundesamt meldet.
Trinkwasser kann auch anders gefiltert werden, die Methode mit dem Soda Maxx wird immer beliebter. Jeder weiß, dass Leitungswasser je nach Härtegrad und nach Herkunftsquelle immer anders schmecken kann und wer aber dennoch nicht auf den Genuss von Sprudel oder Selterswasser verzichten zu müssen, kann man mit dem Soda Maxx Abhilfe schaffen. Zum Einen erspart man sich die Schlepperei der Kisten und Flaschen aus dem Supermarkt, man erspart sich das Sammeln von Leergut und man kann problemlos Leitungswasser mit Sprudel versetzt trinken, welches noch dazu gefiltert worden ist. Dies macht der Soda Maxx möglich, wobei hier eine CO2 Patrone für den nötigen Druck sorgt und das gereinigte Wasser mit dem Sprudel, also mit der Kohlensäure versorgt. Die Patronen reichen, je nach Größe, für bis zu 200 Liter Leitungswasser und können im Pfandsystem ersetzt werden. Somit erweist sich diese Methode der Trinkwasseraufbereitung als sehr zu empfehlende Maßnahme, da sie auch sehr preisgünstig im Vergleich zu den Filtermethoden ist.
March 29, 2011
· Filed under gesundheit
Die heutigen Kunden sind ja, unter anderem auch durch das Internet, sehr gut informiert, kennen sich in den Produktkategorien gut aus, bzw. informieren sich zum Beispiel über alles rund um die Gesundheit umfassend im Internet. Einem informierten Kunden liegt vor allem daran, Produkte von guter Qualität auch günstig zu erhalten. Im Bereich der Nahrungsergänzungsprodukte, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen, wird man darum als Konsument aus einer Vielzahl von Anbietern den jeweils günstigsten auswählen. Vor Ort sind sicherlich Drogeriemärkte, Reformhäuser eine Anlaufstelle, in der man solche Mittel erhält. Ebenso sind auch Bioläden eine Möglichkeit, sich mit Produkten zur Nahrungsergänzung zu versorgen. Hat man das richtige Produkt gefunde kann man auch direkt hier: Naturkosmetik online bestellen.
Man könnte auf der Suche nach Gesundheitsprodukten aber auch eine Versandapotheke besuchen. In der Online Apotheke wird man auf eine große Auswahl an Marken und Produkten treffen, die zudem mit ausführlichen Produktinformationen versehen sind. Die online-Apotheke hat sich in den letzten Jahren als der Ort heraus kristallisiert, wo man als Kunde wirklich “Schnäppchen” machen kann. Ob man ein rezeptfreies Medikament benötigt, etwas aus dem Kosmetikbereich oder eben Nahrungsergänzungsmittel: Die Versandapotheke ist der Experte. Wer zudem noch Fragen zu den Produkten hat, kann sich an die Hotline wenden, wo man jede Art von Informationen bereit hält. So ist die Versandapotheke insgesamt ein Ort, an dem man sich mit allem, was man zu seiner Gesunderhaltung benötigt, gut aufgehoben fühlt. Versandapotheken unterliegen klaren gesetzlichen Regelungen, so dass die Qualität der Produkte garantiert ist.
Der Kunde der online-Apotheke betritt diese Seite, schaut sich die verschiedenen Produkte an, und in jedem Fall wird er eine Reihe Sonderangebote präsentiert bekommen, Angebote, die deutlich im Preis unter dem der Produkte vor Ort liegen. Hier sind Preisnachlässe von bis zu 75 % möglich. So kann man sich als Kunde mit allem eindecken, was man in den nächsten Wochen so benötigt, spart bei einer größeren Bestellung auch die Versandkosten. Die Versandapotheke ist also eine gute Alternative zu den Reformhäusern, Bioläden und Drogeriemärkten - und zwar eine preisgünstige!
March 26, 2011
· Filed under Bio Lebensmittel
In der Theorie wissen wir doch eigentlich alle, wie man sich ausgewogen und gesund ernährt. Nur die Praxis sieht meist ganz anders aus. Dabei sollen Sie gar nicht ständig auf Süßigkeiten, Fastfood und Co. verzichten, sondern den Verzehr dieser „ungesunden“ Lebensmittel nicht zur Regel werden lassen. Obst und Gemüse, Fisch, mageres Fleisch und so weiter können ganz leicht den Speiseplan dominieren, wenn man einmal seinen Rhythmus gefunden hat und lecker schmeckt diese Lebensmittel auch. Ein knackiger Apfel, leckere Ananas, frische Gurke, bunte Paprika – Wer sagt, gesund schmecke nicht? Anstatt bei der Arbeit einen Schokoriegel zu knabbern, greifen Sie zu Möhren. Die enthalten um einiges mehr Vitamine und dafür weniger Kalorien. Hier kann man ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Übrigens empfehlen sich für den Heißhunger auf Süßes zwischendurch Multivitaminbonbons. Die sind süß und nicht so schnell verputzt, da sie erst einmal gelutscht werden müssen. Hauptregel sollte sein: Fastfood und Co. in Maßen genießen und ansonsten auf Obst und Gemüse setzen. Sie haben am Wochenende Freunde zu sich nach Hause eingeladen und online Pizza über www.lieferando.de bestellt? Kein Grund für Schuldgefühle. Man kann schließlich nicht immer jeglichem ungesundem Essen entsagen. Und wer kann schon nein sagen zu einer knusprigen, frisch aus dem Ofen kommenden Pizza, die man bei lieferando auch noch schnell und einfach bestellt hat? Solange Sie nur einmal in der Woche sündigen, ist alles im Lot. Sie sollten allerdings darauf achten Ihren Appetit auf Süßes nicht zu sehr zu ignorieren, sonst laufen Sie Gefahr Heißhungerattacken zu bekommen und dann mehr, als Sie eigentlich wollten, zu essen. Also lieber ab und an etwas gönnen, anstatt ewig zu verzichten. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung muss also nicht zwangsläufig das Verzichten auf alles, was schmeckt, bedeuten. Sie sollen nur darauf achten, dass das Gleichgewicht stets einigermaßen gehalten wird.
March 15, 2011
· Filed under Möbel aus Holz
Ein schöner Garten wird mit den richtigen Möbeln gleich noch einmal so schön. Ganz beliebt sind Gartenmöbel aus Holz. Dabei muss es sich nicht immer um klassische Möbel handeln. Zum Verweilen lädt zum Beispiel auch eine Bank ein, die rund um einen Baum gebaut wird, oder vielleicht ein Sitzplatz, der direkt am Gartenteich aufgestellt wird. Aber so richtig gemütlich wird der Sitzplatz im Garten erst dann, wenn zu einer gemütlichen Sitzgruppe auch ein Tisch dazu kommt. Schon lange sind in den meisten Gärten die Zeiten vorbei, wo der ganze Gartencharme aus ausrangierten Küchenstühlen und einem kleinen Plastiktisch bestand. Heute sind auch Gartenmöbel richtig schön. Beliebt sind zum Beispiel unterschiedliche Möbel aus Holz oder auch aus Polyrattan. Aber auch romantisch verspielte Möbel aus Metall sind häufig anzutreffen. Und es spricht natürlich nichts gegen schöne Plastikmöbel. Für welche Möbel sich die Gartenbesitzer entscheiden, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack ab, aber auch das persönliche Budget spielt eine große Rolle. Jedes Material hat dabei Vor- und Nachteile. So lassen sich Plastikmöbel leicht stapeln und verstauen. Aber im Laufe der Jahre wird das Material spröde und brüchig. Ganz anders sieht es da bei Möbeln aus Polyrattan aus. Dieses Material ist auch ein Kunststoff, aber durch die spezielle Verarbeitung sind die Möbel weitestgehend resistent gegen alle Umwelteinflüsse. Das macht dieses Material ganz besonders beliebt für Gartenmöbel.
Aber egal, für welches Material sich die Gartenbesitzer entscheiden, kein Gartenstuhl ist wirklich bequem, wenn er nicht mit einer tollen Auflage versehen wird. Auch da gibt es wieder die verschiedensten Ausführungen. Natürlich zählt auch hier in erster Linie das Design. Aber genau so wichtig ist die Qualität. Hochwertige Auflagen haben in den meisten Fällen einen Reißverschluss, damit das Äußere auch gewaschen werden kann. Gerade in einem Garten verschmutzen die Auflagen doch schneller als in der eigenen Wohnung. So schön eingerichtet kann jeder Garten zu einer Wohlfühloase werden. Zu einem hochwertigen Gartenstuhl gehört natürlich auch ein Tisch (Holztische bei Moebel-Sensation.de sollen übrigens besonders gut im Preis-/Leistungsverhältnis sein).
February 18, 2011
· Filed under Alternative Energie
Hier nun einige Informationen über den sogenannten Ökostrom:
Erneuerbare Energie hat in der letzen Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Es gibt viele Projekte und neue Techniken die auf nachhaltige Energiegewinnung ausgelegt sind. Ökostrom wird oft mit erneuerbaren Energiequellen erzeugt: Die wichtigsten Energiequellen in der Übersicht:
- Windenergie und Solaranlagen
- Wasserkraftwerke
Alternative Energiequellen wurden auch besonders in Deutschland in den letzen Jahren gefördert, daher waren die meisten Produkte auf dem Markt verfügbar und konnten auch mit den Preisen der großen Konzerne mithalten. Leider wurden und werden die Förderungen für die Projekte eingestellt oder werden begrenz. Das führt dazu das alternative Energiegewinnung wohl für den Endkunden teurer werden wird.
Ökologische Energiequellen in der Auswahl:
- Biomasse und Biogas ( Gewinnung in einer Biogasanlage)
- Photovoltaik und Solarstrom
- Geothermie und Solarthermie
Für viele Kunden kam im Jahr 2011 der große Schock. Zahlreiche Stromanbieter haben angekündigt die Preise zu erhöhen. Kunden sind verärgert, was jedoch nicht sein muss. So kann es sich lohnen selber aktiv zu werden.
Günstiger Strom oder Ökostrom?
Eine Möglichkeit die Kosten zu senken ist ein Vergleich der Stromanbieter.Viele Kunden orientieren sich an den großen Konzernen, die jedoch auch oft die höchsten Preise haben. Ein kostenloser Vergleich kann sich hier schnell lohnen. Viele kleine und regionale Anbieter bietet Strom zu günstigen Konditionen, dabei kommt der Strom auch oft aus alternativen Energiequellen. Hier kann man an den Stromkosten sparen und gleichzeitig etwas gutes für die Umwelt tun. Zusatzlich setzt man die Anbieter unter Druck. Kunden die den Anbieter wechseln setzen ein Zeichen gegen hohe Strompreise und beteiligen sich so aktiv an der Wirtschaft. Durch die hohen Preise werden die Anbieter gezwungen über die eigene Wirtschaftspolitik nachzudenken und so einen neuen Kurs einzuschlagen was die Preise angeht
Daher hat sich auch ein Energiemix durchgesetzt. Leider ist es so das nur ein geringer Anteil der Energie von alternativen Energiequellen kommt. Ein Ziel ist es in jedem Fall den Anteil der alternativen Energiegewinnung zu erhöhen.
February 18, 2011
· Filed under Alternative Energie
Wenn es um die Frage nach dem richtigen Solarkollektor geht, entscheiden sich neun von zehn Menschen für einen Flachkollektor, oder anders ausgedrückt: 90 Prozent. Die übrigen zehn Prozent beanspruchen die Röhrenkollektoren für sich. Sind Flachkollektoren also die beste Wahl, wenn es darum geht, das Trinkwasser mit Sonnenenergie zu erwärmen? Eher nicht, denn tatsächlich arbeiten Röhrenkollektoren deutlich effektiver.
Die höhere Effizienz macht sich aber auch sogleich im Preis bemerkbar, und den wollen viele Verbraucher nicht zahlen. Zwar unterstützt der Staat fleißig mit Fördermitteln, aber diese reichen lange nicht aus, um Röhrenkollektoren günstig erscheinen zu lassen. Die hohen Anschaffungskosten amortisieren sich auch erst nach einigen Jahren. Darauf wollen viele nicht warten und entscheiden sich stattdessen für die günstigeren Flachkollektoren.
Gewiss keine schlechte Wahl, nur geht vergleichsweise mehr Sonnenenergie und damit auch Wärme wieder verloren. Die entspiegelte Glasabdeckung hält zwar die langwelligen Sonnenstrahlen zurück, die kurzwelligen entschwinden aber teilweise wieder in der Atmosphäre. Glücklicherweise werden nur maximal zehn Prozent der reflektierten Sonnenstrahlen abgestrahlt.
Schlimmer ist da schon die Konvektion, ein physikalischer Prozess, bei dem ebenfalls Wärme verloren geht. Lässt sich nur nicht verhindern, außer im luftleeren Raum, also im Vakuum. Zwar existieren so genannte Vakuum-Flachkollektoren, diese sind aber teuer im Preis und sorgen für andere Probleme.
Flachkollektoren sind aber nicht nur schlecht, sondern sparen jährlich immerhin ein Viertel der Energie ein, oder anders ausgedrückt: 25 Prozent. Zugleich verringert man auch den eigenen CO2-Ausstoß und trägt seinen eigenen Teil dazu bei, die vom Menschen verursachte Erderwärmung zu stoppen.
February 10, 2011
· Filed under Bio Trends
Im Winter, wenn es draußen stürmt und schneit, sitzen wir im warmen Wohnzimmer, während die Vögel in der freien Natur nun Schwierigkeiten haben, natürliches Futter zu finden. Manch ein Gartenbesitzer möchte hier Gutes tun und seinen gefiederten Freunden mit Futterzugaben über die kalte Jahreszeit hinweg helfen. Und der Erfolg gibt den Tierliebhabern Recht: Wenn der erste Schnee fällt und ein Vogelhaus im Garten Futterplatz und Unterkunft in einem bietet, sehen wir, wie sehr sich die Vögel über diese Hilfe freuen.
Vogelhäuser gibt es inzwischen in vielen Größen und Formen, naturbelassen oder auch angemalt, für jeden Geschmack und passend zu jeder Garten Dekoration. Wer trotzdem seine ganz eigenen Vorstellungen verfolgen möchte, kann sich auch ans Selberbauen machen. Egal, wofür man sich entscheidet: Ein Vogelhaus sollte immer aufgehängt werden – das ist ganz wichtig, damit Katzen oder sonstige Gartenräuber nicht an das Futter kommen und die Vögel das Nachsehen haben. Vogelhäuser aus Holz entsprechen aufgrund ihres natürlichen Materials am ehesten den Vorlieben der Fluggäste, die sich umso zahlreicher hier versammeln werden. Auch sind sie einfach anzubringen, es sollte nur darauf geachtet werden, dass kein Schnee in das Häuschen fällt und somit die Nahrung kühlt. Grundsätzlich sollte der Futterplatz sauber gehalten werden.
Die Nahrung, die in die Vogelhäuschen kommt, kann man heute glücklicherweise direkt schon als Bio-Nahrung kaufen. Das Wort „Bio“ ist hier vergleichbar mit kontrollierten und natürlichen Zutaten. Das Futter für Wildvögel sollte ambrosiafrei, und Vitamine, Fette, Mineralstoffe, Proteine und Kohlehydrate enthalten. Ein Zuviel kann aber auch krank machen, deshalb ist die richtige Mischung wichtig. Oft besteht Vogelfutter aus Nüssen, Getreide und Fetten. Doch auch hier ist Selbermachen erlaubt: Sonnenblumenkerne statt aufs eigene Müsli in das Vogelhaus streuen oder Erdnüsse, Rosinen und Weizenflocken hineingeben: Das erfreut den Vogel, und Sie, wenn Sie am Frühstückstisch diese Freude erkennen können.